Unterwegs in Kambodscha
Was rast die Zeit... Eigentlich hatte ich ja geplant, noch aus meinem Urlaub mal direkt etwas zu berichten, aber irgendwie habe ich es dann doch nie geschafft. Naja, soll ja auch Urlaub sein!
Nach dem letzten Beitrag sind wir dann nach Pnom Penh geflogen. Vom Flughafen aus, sind wir mit dem Tuk-Tuk zu unserem Hotel. Im Gegensatz zu Thailand herrscht hier auf den Straßen ein riesige Vielfalt an Mopeds und Fahrrädern. Das hat uns an Vietnam erinnert, wo wir vor etwa 3 Jahren waren. In Pnom Penh hatten wir ein tolles kleines Hotel. Eine wirklich angenehme Überraschung, das hatten wir nicht erwartet. Und das mitten im Herzen der Stadt. Toll gewählt!
Am nächsten Morgen standen dann die Killing Fields, das Tuol Sleng Museum auf dem Programm. Harter Tobak, was einen am meisten verwundert, ist wie wenig man davon eigentlich hier im Westen weiß. Das werde ich jetzt sicherlich noch mal alles versuchen genauer nachzulesen.
Am Nachmittag das Programm war schon wieder heiterer mit dem Nesuch, des Nationalmuseums und des Königspalastes.
Am nächsten Tag hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Pnom Penh und weiter mit dem Schnellboot nach Siam Reap.
Nach der langen Fahrt waren wir dann am Nachmittag vollkommen happy als wieder uns im Hotelpool erfrischen konnten.
Am nächsten Tag stand dann Angkor Wat auf dem Programm. Pünktlich stand unser Guide mit dem Fahrer am Morgen parat. Am ersten Tag stand wir uns Angkor Thom, Ta Phrohm und halt Angkor Wat auf dem Programm. Am Abend hat uns dann leider erst mal der Durchfall erwischt, so dass wir am nächsten Tag erst gegen frühen Nachmittag wieder fit waren und unser zweite Tour - in Eigenregie diesmal - starten konnten. Mit dem Tuk-Tuk haben wir dann aber noch die wichtigsten Tempel des großen Rundwegs geschafft. Und es hat uns auch richtig Spaß gemacht, da hier auch viel weniger Touristen unterwegs waren als bei den wichtigesten Tempeln.
Nach drei Nächten hieß es dann wieder Abschied nehmen von Siam Reap und weiter nach Battambang. Auf Grund des niedrigen Wasserstands brauchte das Boot gute 9 Stunden. Die erste Hälfte bis Mittag war auch noch richtig schön. Oben auf dem Boot und immer viel rechts und links am Ufer zu gucken. Nach dem Mittag wurde es dann schon etwas zur Qual. Die Sonne brannte, so dass sich alle unter Deck beengt tummelten. Was waren wir dann froh, als wir endlich Battambang erreichten und kurz darauf im Hotel 'La Villa' einchecken konnten. Und wieder ab in den Pool zur Erfrischung...
Battambang war ja nur als Zwischenübernachtung geplant und so ging es am nächsten Morgen wieder weiter in Richtung Palin zur Grenze nach Thailand. Der weitere Bericht über die letzten Tage auf Koh Chang folgt noch...










