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going to Costa Rica

Pazifikphase 3.Teil und Abschlußphase

Geschrieben am 15.05.2009 um 10:54

Nach unserer üblichen Morgenroutine werden wir um 8:00 Uhr vom Pickup-Service der Tauchbasis abgeholt.

An der Tauchbasis zahlen wir jeder USD 90,-- für jeweils zwei Tauchgänge, unterschreiben das übliche Formular und werden mit der notwendigen Ausrüstung ausgestattet. Gegen 9:00 Uhr sind wir an der Pier und in knapp einer halben Stunde sind wir am ersten Tauchplatz. Bereits auf der Überfahrt haben wir uns aufgerödelt und der (Haupt-) Guide Alonzo das Briefing gemacht.

Der Tauchplatz „Isla Larga Sud“ ist ein Felsen etwa zwei Kilometer vor der Küste. Wir springen ins Wasser und tauchen als Gruppe an der Bojenleine ab. Schnell merken wir: Die Sicht von etwa fünf Metern ist besser als erwartet. Wir sehen sehr viele Fische und der Bewuchs (u.a. kleine Gorgonien) unterscheidet sich von dem, was wir bisher woanders gesehen haben.

Nach 50 Minuten haben wir den ersten Tauchgang geschafft.

Nach kurzer Oberflächenpause, mit Wasser, Saft, Früchten und Keksen, fahren wir weiter zum nächsten Tauchplatz „El Aquario“. Die Bedingungen und die Unterwasserlandschaft haben sich hier kaum geändert. Wir brechen den Tauchgang dort nach 35 Minuten ab, weil hier massig Feuerquallen rumschwimmen. Eine erwischt Udo am Hals, Glück gehabt: nur kurz gestreift, brennt aber ganz schön.

Gegen 12:30 Uhr sind wir zurück am Pier und steigen wieder in den Minibus zum Hotel. Wir stoppen nur kurz an der Basis zum stempeln der Logbücher. PADI sei Dank: das Spülen und versorgen der Ausrüstung ist im Preis drin.

Gegen 13:00 Uhr sind wir zurück und vertrödeln den Nachmittag mit Schwimmen im Pool, Duschen. Ausspannen und Urlaub machen.

Am letzten Tag geht´s dann doch noch in den NP Manuel Antonio. Wir fahren mit dem Linienbus zum Park, das ist einfacher und preiswerter als dort einen Parkplatz zu suchen. Nach den üblichen 10$ Eintritt und dem Abwimmeln sämtlicher Guides, ist mal wieder die Tier- und Pflanzenwelt Costa Rica´s die Unsere!

Wie angedroht ist dieser Park sehr tierreich und wir sehen auch endlich Aguti´s und Faultiere, die bisher noch auf unserer Liste fehlten.

Nach dem wir fast alle Sendero´s des Parks abgelaufen haben, und endlich wissen, dass wir aus jeder Körperpore schwitzen können, gönnen wir uns noch ein erholsames Bad am weißen Sandstrand.

Den Abend lassen wir ganz romantisch ausklingen: In der Bar „Ronnie´s Place“ betrachten wir, bei einer leckeren exotischen Sangria, den Sonnenuntergang (zwar leicht hinter Wolken, aber immerhin).

Morgen geht unser Urlaub mit der Fahrt zurück nach San José zu Ende, wo wir (Insider wissen ja wer) dann endlich noch shoppen gehen können.

Für übermorgen steht nur noch unser Rückflug an und wir verabschieden uns damit bis zu Hause erst einmal!

Den Leuten von Erlebe – Costa Rica und der lokalen Partneragentur ein dickes Lob, schon mal auf diesem Weg und ein DANKE es war SUPER!

Pazifikphase 2.Teil

Geschrieben am 14.05.2009 um 03:00

Aufgrund mangelnder Tauchmöglichkeiten und alternativen Ersatzprogramme, wie z.B. nicht stattfindender Delfinausflüge, beschließen wir unsere Zelte in Samara vorzeitig abzubrechen und uns auf den Weg nach Quepos, bzw. zum Manuel Antonio NP zu begeben, wir gehen nicht über Los, ziehen keine € 4000.--  ein, hauen ab und lassen also die dritte Nacht in Samara sausen, schmeißen unsere Plänchen (A: Tauchen  -  B: Faul am Strand liegen) über den Haufen und fahren los. Neuer Plan C: Der NP Manuel Antonio soll so interessant sein, dass man dort auch zwei Tage verbringen kann.

Nach ca. 5 Stunden Fahrt durch interessante Landschaften erreichen wir unser vorletztes Etappenziel. Also erstmal ins Hotel, den Besitzer kurz überrascht mit der Info, dass wir zwar noch keine Reservierung bei ihm haben, aber wir gerne 3 Nächte bei ihm bleiben möchten. Der Gute hat keine Einwände und es kann Plan C umgesetzt werden.

Da uns ein gewaltiger Hunger plagt und wir noch eine guten Tip aus der Fotocommunity haben, suchen wir die Soda „Sanchez“.

Im Ort, auf der Suche, springt uns der Ocean Unlimited Diveshop ins Auge. Wir erkundigen uns und schnell steht fest, wir modifizieren Plan C zu D und werden hier doch noch unsere Costa Rica Taucherfahrung sammeln. Der NP muss dann eben doch noch auf uns warten. (Der Sodatip war übrigens Klasse! Gut, reichlich + preiswert)

Während unserer wohlverdienten Entspannung im Hotelpool, werden wir von unerwartetem Besuch überrascht: ein ganze Horde Kapuzineraffen mischt die Bäume um das Hotelgelände auf. Wir sind fasziniert, aber der Pudel des Besitzers „is not amused“!

Wir lassen den Tag ruhig ausklingen, und gehen wie schon gewohnt früh schlafen.

Pazifikphase 1. Teil

Geschrieben am 12.05.2009 um 03:28

Wir verlassen die Bergwelt und begeben uns zur Playa Samara. Die Fahrt dauert ca. drei Stunden.

Die Straßen sind wieder, zu unserer Überraschung in recht gutem Zustand. Auch die Orientierung ist recht einfach, auch wenn ab und zu mal eine Verkehrs- oder Hinweisschild böse gemeuchelt im Straßengraben liegt.

Wir wissen auch mittlerweile das in Costa Rica Ortschilder nicht üblich sind bzw. gar nicht existieren. An Hand von Reklameschildern oder den Namen an Tankstellen und lokalen Bars finden wir uns jedoch gut zurecht.

Wieder erreichen wir gegen Mittag unser Etappenziel, Samara, ein kleiner Badeort an der Pazifikküste mit langem Sandstrand.

Durch die beginnende Regenzeit ist das Wasser leider recht trüb und unsere Pläne hier tauchen zu gehen werden durchkreuzt. Also machen wir mit Plan B weiter: Urlaub.

Es ist „low low Season“ d.h. wir haben das Hotel, den Ort und besonders die Strände fast für uns allein.

Die Playa Carillo ein wunderschöner, breiter, drei Kilometer langer und von Kokospalmen umsäumter Sandstrand liegt etwa 5 km östlich von Samara. Hier treffen wir, außer ein paar Pescadores (Fischer) die gerade ihre Boote zu Wasser lassen, nur etwa zehn andere Menschen. So muss ein einsamer Strand aussehen, finden wir.

Den Nachmittag verbringen wir faul am Hotelpool, da sich am Strand die leichte Brise auch im Schatten wie ein Heißluftfön anfühlt.

Geschätzte Schattentemperatur ca. 40° C, Sonnenbrand ist auch incl. trotz Sonnenschutzfaktor 30 und größtmöglicher Vorsicht! 

 

Trockenwaldphase

Geschrieben am 11.05.2009 um 03:59

Von Sta. Elena führt uns unsere Rundreise weiter zum Nationalpark „Rincón de la Vieja“. Der Weg geht zum Teil über nicht als Strassen zu bezeichnende Pisten (für Dani: Tapuhi Driveway war „very flash“ dagegen), doch ein großes Stück führt uns auch über die berühmte Panamericana, die im Gegensatz zu anders lautenden Berichten, in sehr guten Zustand ist und sich leicht befahren lässt.

Wir erreichen unsere Unterkunft, das Hotel „Casa Rural Aroma di Campo“ gegen Mittag und beschließen „Urlaub“ zu machen. Bis zum Abendessen vertreiben wir uns die Zeit mit Faulenzen, Lesen, Baden im Naturpool und einer kleinen Wanderung.

Mit uns beim Abendessen, am großen Tisch auf der Terrasse des Hauses, sitzen noch jeweils ein französisches und ein holländisches Paar. Es kommt schnell eine lustige Unterhaltung zustande, bei der wir alle unsere weltweit gesammelten Reiseerfahrungen austauschen.

Die nächste Nacht dauert für uns von 21:00 Uhr abends bis 5:30 Uhr morgens.

 

Gegen 9:00 Uhr entern wir den NP und beginnen den für zwei Stunden beschriebenen Rundweg von ca. 2,5 km. Wir brauchen vier Stunden, da unzählige Tiere (Liste wird immer vollständiger) und Pflanzen uns am zügigen Fortkommen hindern, u.a. wird uns von zwei Klammeraffen Prügel angedroht.

Außerdem stinkt es uns an einigen Stellen gewaltig (Fumarolen, Schwefeldämpfe, kochende Schlamm- und Wasserquellen).

Zum Abschluss gönnen wir uns für USD 5,-- Eintritt noch ein einsames Bad im Naturbecken unterhalb eines Wasserfalls. Nur das Rauschen des Wasserfalls und das Zwitschern der Vögel stört unser Turteln, hihi.

Wir beenden die beiden wundervollen Tage in Rincòn de la Vieja mit einem Drei-Gang-Moon-Candlelight-Dinner, heute mal, in Ermangelung anderer Hotelgäste, in trauter Zweisamkeit. Zweisamkeit? Nicht ganz: Bei uns und um uns herum sind: zwei Hunde, zwei Katzen, ein Papagei, ca. zehn dicke, Insektenvertilgende Kröten, Gecko´s und mindestens tausende Insekten und Käfer, u.a. blinkende Glühwürmchen. Sehr romantisch......

Morgen geht unsere Rundreise weiter zum Pazifikstrand. Wer kommt mit?

Nebelwaldphase

Geschrieben am 8.05.2009 um 02:34

Nach frühem Frühstück und kleinem Trail auf dem Gelände der Logde machen wir uns auf in den Nebelwald, unser Ziel Sta. Elena/Monteverde. Wir umfahren den Arenalsee, mit wunderschönen Ausblicken und biegen in Tilaran ab, auf eine der Straßen, die in der Tourbeschreibung so beschrieben werden: „The road is not paved and unfortunately it is usually in pretty bad shape!“

Der Lonely Planet sagt: diese Straße gehört zu den 5 schlechtesten Straßen in CR.

Während der Fahrt ist es zahntechnisch sehr clever, die Zähne zusammen zu halten, sonst fliegen die Plomben raus 

 

Udo ist ganz traurig, dass er nicht fahren darf: it´s fun!!!!!

 

Abends ist noch Entspannen und eine Orientierungsfahrt durch den Ort angesagt, danach schlafen!


Heute war wieder ein Abenteuertag, nach dem üblichen 5:30 Uhr Aufstehen, Wandern im Nebelwald mit Guide Elvin, der uns viele Dinge erklärt und interessante Stellen zeigt, u.a. eine Tarantula und einen wunderschönen Kolibrigarten. Der Quetzal hatte leider heute frei!

 

Danach kam das große Canopy-Abenteuer:

Monteverde Sky Adventures: An 11,  über und durch den Urwald gespannten, bis zu 770 m langen Kabeln, schwebt bzw. fliegt man in bis zu 130 m Höhe über die Gipfel der Urwaldriesen, Adrenalin pur!

Renate lässt sich mal wieder hinreißen, diesen Unsinn mitzumachen und findet es, nachdem die erste Angst überwunden ist. auch noch lustig.

Wir klettern auf hohe Brücken und werden von den Guides angeleint und angehängt, dann die Beine überkreuz, in den Gurt hängen, die Arme strecken und los….

„we did the skytrek…… and survived!“  Mann oh Mann…

Nach einer knappen Stunde ist alles vorbei.


Zum guten Schluß, quasi als Absacker und zum Adrenalin abatmen, laufen wir noch eine kleine Runde auf dem Skywalk, der uns über einige schöne Hängebrücken in die Baumwipfel führt.

 

Jetzt sitzen wir hier völlig geschafft, warten auf´s Abendessen und darauf, endlich wieder ins Bett zu dürfen 

Vulkanphase

Geschrieben am 6.05.2009 um 05:06

Pünktlich mit dem Sonnenaufgang werden wir wach und stellen fest, dass vom gestrigen Regen nichts übrig geblieben ist, es begrüßt uns ein strahlend blauer Himmel.

Nach dem Frühstück im offenen Restaurant im Garten der *****, umschwärmt von Kolibris und jeder Menge anderer Vögel, machen wir uns auf in den Arenal NP.

Zu Fuß folgen wir dem Sendero Las Colades (Trail) bis zum Lavafeld. Leider ist der weitere Weg gesperrt, aber von hier haben wir eine fantastische Aussicht auf den Vulkan, der sich uns nach kurzer Zeit wolkenfrei präsentiert.

Der Arenal erfüllt jegliche Vulkan-Klischees die man sich vorstellen kann: er steht fast allein in der Landschaft und überragt die Umgegend, ist nahezu perfekt kegelförmig, raucht, grollt und spuckt von Zeit zu Zeit Lava, Gas und Asche aus.

Für den Rückweg wählen wir den Sendero El Ceibo. Dieser führt uns durch den Regenwald am Fuße des Vulkans. Unterwegs stören wir einen Waschbären beim Fressen worüber der sich lautstark beschwert.

Riesenbaum, Stabheuschrecke und richtiger Dschungel mit allen möglichen Geräuschen runden den Weg ab.

Zur Entspannung und zum Abkühlen setzen wir uns in unseren klimatisierten Jimny, für den wir immer noch keinen (gemeinsamen) Namen gefunden haben (John Boy und Günther liegen doch ziemlich weit auseinander) und machen noch einen Abstecher nach Muelle San Carlos.

Ein Insidertip hat uns auf eine Stelle hingewiesen an der man gut Leguane fotografieren kann. Die Stelle ist recht einfach zu finden und tatsächlich liegen hier jede Menge Leguane, in allen Größen und Farbschattierungen, recht träge, auf Bäumen und auch am Boden, herum und genießen die Sonne.

Der Grund für diese große Anzahl der Echsen ist wohl das nahegelegene Restaurant „Leguan-Café“, wo sie gefüttert werden. (unsere Fotosammlung erreicht mittlerweile stattliche 1000 Fotos, arme Familie + Freunde, wir werden Euch quälen)

Zur Abrundung des Tages haben wir noch eine Reservierung bei den „Ecothermales“ einem Thermalbad mit heißen, vulkanischen Quellen am Fuße des Arenal. Nach dem Entspannen in den fünf verschieden temperierten Wasserbecken, und dem Schlürfen eines wohlverdienten Fruitcocktails in der sehr gepflegten Anlage und unserem Abendessen in der ***** sind wir wieder einmal rechtschaffend müde und spüren den Aufschlag auf dem Kopfkissen gegen 21:30 Uhr nicht mehr.

Karibikphase

Geschrieben am 5.05.2009 um 02:53

An das frühe Aufstehen gewöhnen wir uns langsam. Wir brauchen keinen Wecker da unsere Freunde von gestern uns auch heute wieder begrüßen.

Gestärkt mit dem ausgiebigen Frühstück steigen wir pünktlich in den Bus der uns zum Tortuguero NP bringen wird. Mit reichlichen, auch teilweise humorvollen Erklärungen durch unseren Guide ist die Fahrt recht kurzweilig. Sie führt uns durch den Braulio Carillo NP, durch Nebelwald hinunter in die Küstenebene an der Karibikseite, vorbei an den zahlreichen OpenAir-Ananas- und –Bananenfabriken der Herrschaften: Dole, del Monte und Chiquita.

Unsere buntgewürfelte Truppe erreicht, nach dem Umstieg ins Boot, bei gutem Wetter (vieeel warm) die Mawamba *****.

Hier sind unsere beiden Tage ausgefüllt mit Boots- und Dschungeltouren und wir sehen jede Menge Viechzeug, so das wir schon nach kurzer Zeit aufschreiben müssen was wir alles gesehen haben, da das Kurzzeitgedächtnis bekanntermaßen ab einem gewissen Alter nachlässt. J

Die Liste kann, bei Bedarf, nach unserer Rückkehr angefordert werden.

Innerhalb der Truppe wird unsere in Familien- und Freundeskreis berühmt- berüchtigte „Ami-Einstellung“ schnellstens bestätigt und es entwickeln sich äußerst amüsante Tischgespräche zwischen „NL“, „I“, „F“ und „D“.

Trotz gefühlter Müdigkeit von mindestens 2.00 Uhr nachts, hält diese Tischgemeinschaft am letzten Abend durch bis 22:00 Uhr („mein Gott, schon soo spät“) bis alle Anderen, einschließlich Personal schon schlafen.

Am letzten Morgen sind wir um 5:30 Uhr wieder auf den Beinen, diesmal nicht von Vögeln und Papageiengeschrei geweckt, sondern durch Brüllaffen! (auch sehr nett!)

Unsere Rückfahrt nach Guapiles, wo wir den Leihwagen übernehmen und dann weiter Richtung Vulkan Arenal fahren, verläuft problemlos durch wundervolle Landschaft.

Alles klappt wie am Schnürchen und wir kommen heil und wohlbehalten nach 2,5 Stunden Fahrt in La Fortuna am Fuße des Vulkans, im strömenden Regen an. Trotz Regen sind wir begeistert von unseren wunderschönen Unterkunft und können es jetzt kaum erwarten, zum Diner zu gehen!

 

Fazit: Der Start unserer Reise in Tortuguero hätte nicht besser sein können!

Wir hoffen, die restlichen Phasen werden ebenso wunderbar!!

Anreise und Orientierungsphase

Geschrieben am 1.05.2009 um 09:39

Nach 23 Stunden (von Haus- bis Hoteltür) sind wir in unser Bett gefallen, nicht ohne schnell noch ein Begrüßungs-IMPERIAL zu genießen (Für Nicht-Insider: DIE lokale Biermarke).

Alles hat hervorragend und reibungslos geklappt.

Nach, für uns gefühlter, kurzer Nacht wurden wir von Vogelgezwitscher und Papageien-Krächzen gegen 5:00 Uhr geweckt. Zum Glück wird im Hotel „Rincón de San José“ das Frühstück bereits ab 6:00 Uhr serviert sonst hätte es wohl Hungertote gegeben.

Wir haben das gute Frühstück ausgiebig genossen und sind schon um 8:00 Uhr Richtung Innenstadt gelaufen. Die meisten Läden waren noch geschlossen. San José empfinden wir als nicht besonders interessant. Einziges Highlight war die in Spanisch geschmetterte „Internationale“ auf der Demo zum 1. ***.

Wir werden den Rest des Tages vertrödeln und freuen uns auf Morgen, wenn wir um 6:40 Uhr zur Tour in den Tortuguero-Nationalpark abgeholt werden.

going to Costa Rica

Geschrieben am 26.04.2009 um 05:46
der Countdown läuft:
Donnerstag um 11.20 Uhr ab FFM geht es los............

nur noch 3x arbeiten............

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