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Monika und Horst unterwegs

Costa Rica Karibikkueste

Geschrieben am 28.10.2008 um 08:20
Bevor die Luecke wieder zu gross wird, verschieben wir den Besuch am Playa fuer ein Stuendchen und nutzen die Zeit zum Schreiben...

Stehen geblieben waren wir bei der Flucht aus dem graesslichen San Jose. Quer durchs Gebirge nach Norden und ueber Limon, einer nicht wirklich sehenswerten Hafenstadt an der Karibikkueste, verlaeuft der Rest der Anreise mehr oder weniger an der palmengesaeumten Kueste und hellen Sandstraenden entlang.
Als Endpunkt hatten wir Cahuita angedacht. Zu unserer Ueberraschung war, obwohl im Preis recht ambitioniert, die angesteuerte Unterkunft vollstaendig ausgebucht. Oh, fast vergessen: es war Freitag, und zum Wochenende nutzten wohl viele Ticos die Moeglichkeit, sich bei Sonne und Strand von den endlosen Regenfaellen im Valle Central zu erholen.
Also steuerten wir weiter nach Puerto Viejo, auf das unsere zweite Wahl gefallen war. Auf den letzten Kilometern machten wir erstmals Bekanntschaft mit den in Costa Rica ueberall dort anzutreffenden Schotter-, Stein- oder Matschpisten, wenn´s landschaftlich richtig schoen wird. Die erste Holperstrecke ueberstand unser Auto ohne Probleme und kurz vor Daemmerung trafen wir in Puerto Viejo ein und bekamen dort auch problemlos ein Zimmerchen.
Das Casa Verde ist ein von Deutschen betriebenes Haus mit wunderschoenem Ambiente bestehend aus der ueppigen Pflanzen- und Blumenpracht, ergaenzt durch viele nette Assecoirs wie kleinen Statuen, schoenen Bildern und vielerlei mehr. Im Gesamteindruck so ueberzeugend, dass Monika sich sogar auf Gemeinschaftsdusche und -WC einliess.
Abends gab´s dann ersten Kontakt mit der phantastischen karibischen Kueche. Irgendwie kochen die alles mit Kokosmilch und/oder Bananen, unterm Strich ein wahres Gaumenvergnuegen.
Am darauffolgenden Tag, man kann sich ja nicht einfach faul den ganzen Tag an den Strand legen, mieteten wir uns Fahrraeder - im Reisefuehrer stand etwas von "ein Muss fuer alle..." - und machten uns per Pedale auf den Weg nach Manzanillo, an wunderschoenen Straenden vorbei und ueber Strassen, welche in unserem Herkunftsland wohl eher von Traktoren oder Armeefahrzeugen befahren werden.
Am Ende des ewigen Ruettelns und Schuettelns belohnten wir uns erst einmal durch ein leckeres Essen karibischer Bauart - ihr glaubt gar nicht, wie lecker das schmeckt; daher die Wiederholung - um im Anschluss noch ein Stueckchen weiter zu radeln/schaukeln bis am Ende der Strandstrasse der Beginn eines Naturschutzgebiet zum Baden einlud. Oder auch nicht. So schoen das von ueppigem Regenwald bestandene Ufer,garniert durch ein paar Fleckchen hellen Sandes auch aussah, so tueckisch erwies sich der Weg in das lockende Nass. Horst zog sich bei dem Versuch in´s Meer zu gelangen einen blutigen Schnitt in der Hand zu. Und bevor es zu groesseren Verletzungen kommen konnte, zogen wir ein wenig missmutig von dannen, um einen geeigneteren Badeplatz aus zu kundschaften.
Kaum hatten wir uns an anderer Stelle ein wenig im Bade erfrischt, mahnte uns bereits die tiefstehende Sonne zum Aufbruch. Um fuenf faengt es hier an zu daemmern, um halb sechs geht die Sonne unter und fuenfzehn Minuten spaeter ist es stockedunkel.
Also hoechste Zeit, uns auf den Rueckweg zu machen und in rekordverdaechtiger Geschwindigkeit zurueck zu radeln. Anzumerken sei noch, dass einige radelnde Ticos, welche die wenigen Steigungen auf dem Rueckweg lieber zu Fuss nahmen, ihren Augen wohl nicht trauten, als Sie von einem blondmaehnigen Madel in diesen Steigungen ueberholt wurden. So schnell passen sich die Deutschen den dortigen Verhaeltnissen denn doch nicht an und demonstrierten in unserem Falle sogenannte Tugenden, welche bei den Einheimischen und angesichts der hohen Temperaturen, wohl berechtigterweise zu Erstaunen oder Kopfschuetteln fuehren moegen.

Cahuita: Der darauf folgende Tag sollte denn auch nicht beschaulicher werden.
Nach einer schwülen Nacht, in welcher erst ein kräftiger Regenguss am frühen Morgen ein wenig Abkühlung brachte und nach einem endlch mal wieder sättigenden Frühstück, brachen wir gegen zehn Uhr in Richtung Cahuita auf, wo ein Naturschutzgebiet - irgendwo um die Ecke gibt es in Costa Rica immer ein Schutzgebiet - nebst einem wunderschönen Strand locken sollte. Nach der obligatorischen halben Stunde Holperstrecke, erreichten wir die wohltuend asphaltierte Strasse und erreichten wenig später Cahuita.
Um uns mit ausreichend Flüssigkeit für den Fussmarsch zu vesorgen - auf´s Essen kann man schon mal ein Weilchen verzichten, auf Wasser besser nicht - steuerten wir vor Ort zunächst ein Kiosk - die heissen dort "Soda" - an. Leider stellte sich dort heraus, dass Monika anstatt des costaricanischen Zahlungsmittels Colones versehentlich die guatemaltekischen Quetzals - Quetzal, so heisst paradoxerweise der wunderschöne und scheue, costaricanische Wappenvogel, welcher aber auch in Guatemala heimisch ist und in der dortigen Nationalhymne gar besungen wird - in der Reisekasse gebunkert hatte. Dies bedeutete kehrt wenden, zurück nach Puerto Viejo und dem schmunzelnden Rezeptionisten erläutern, weshalb wir binnen etwas mehr als einer Stunde zum zweiten Mal unsere Habseligkeiten aus dem Tresor benötigten - Währungstausch einmal anders - und... Cahuita, die zweite...
Am Eingang des Nationalparks setzte man uns in Kenntnis, dass zur Zeit nur etwa die Hälfte des am Meeressaumentlang führenden Dschungel-Trails begehbar sei, weil unmittelbar hinter dem Kap eine Brücke oder ein Steg der nunmehr zu Ende gehenden Regenzeit zum Opfer gefallen war und ein Weiterkommen unmöglich machte. Ein glücklicher Umstand, wie sich im Nachhinein erwies, weil wir es niemals vor Einbruch der Dunkelheit bis zum Ende des Wanderpfades und aus dem Dschungel heraus geschafft hätten. Hienach hätte uns auch noch ein langer, langer Fussmarsch entlang der Straße nach Cahuita erwartet, welchen unter glücklichen Umständen vielleicht ein Bus oder ein sich zwei Trampern gnädig erweisender Autofahrer, hätte verkürzen mögen. Welch glückliche Fügung!
Nachdem uns erin ortskundiger Führer vergeblich seine Unterstützung angeboten hatte, machten wir uns endlich daran, den Dschungel zu erkunden. Am Eingang versäumt haben wir leider einen wohl rund einen Meter messenden Waran zu knipsen, welcher im Eingangsbereich herum stolzierte. Der prachtvolle, kleine Drache hätte wahrlich eine Aufnahme verdient gehabt. Aber die Zeit drängte.
Da wir Zentralamerika in der Nebensaison bereisen, verlief der Weg - für Dschungelverhältnisse schon eher eine Wanderautobahn - recht ungestört, bis wir uns plötzlich inmitten eines ganzzen Trupps Touristen befanden, deren Kameraobjektive in das dichte Grün über unseren Köpfen gerichtet war. Ald unser Blick den hier und da raschelnden Blättern folgte, offenbarte sich der Anlass des Tumultes und wir sahen die ersten Affen auf unserer Reise, welche sich unmittelbar über uns an unbekannten Beeren ergötzten. Wahnsinnig aufregend; heia Safari.
Weiter führte uns der Weg an ungezählten Krabben vorbei, die ob unserer Grösse blitzschnell in in ihren Sandlöchern verschwanden. Immer wieder lichtete sich die grüne Wand zu unserer Linken und gab den Blick auf kleine, mit schmalen Sandstreifen garnierte Buchten frei, bis wir schließlich das Ende des begehbaren Pfades erreichten.
Dort, an der mit Muscheln - in jeder schönene Schneckenmuschel, steckte wie selbstverständlich ein Einsiedlerkrebs drin und verwehrte dem eifrigen Muschelsammler sein Recht - und Korallenkörperchen übersähten Landzunge, gönnten wir uns eine kurze Rast und genossen die Atmosphäre.
Doch die tiefstehende Sonne drängte beriets zur Rückkehr, um noch vor Einbruch der Dämmerung noch ein kurzes, erfrischendes Bad in der idyllischen Cahuita-Bay eingangs des Nationalparkes nehmen zu können. An huschenden, hüpfenden Eidechsen und prachtvollen Schmetterlingen vorbei und begleitet von dem lauter werdenden Lärm der Brüllaffen eilten wir auf dme gleichen Wege zurück.






















Tag eins und zwei im Land des Wassers: Costa Rica

Geschrieben am 23.10.2008 um 01:49
Damit niemand denkt, wir seien zwischenzeitlich verschollen... In gewisser Weise ja, weil uns laengere Zeit kein Internet zur Verfuegung stand und wir wirklich ganz wenig Zeit haben. The trip must go on.

Aber an dieser Stelle, soll's fuer's Erste eine kleine Schilderung unserer Erlebnisse in Costa Rica geben.

Am 15ten ging es per Flieger von Guatemala aus nach San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas. Das dortige ***** hatten wir fuer eine Nacht vorab gebucht, den Mietwagen auch. Weil's den bestellten nur in Automatik-Version gab und Horst sich mit solchen Auto's gar nicht auskennt, hat man uns ein Riesenschiff (Dreitonner) und wie es sich mittlerweile rausgestellt hat, vollstaendig gelaendetauglich, stattdessen zur Verfuegung gestellt.

Nach der Ankunft in San Jose haben wir nach ein wenig Suche unser ***** ausfindig machen koennen. Der erste Eindruck roch nach Knast. Vergitterte Tueren, Fenster, Videoueberwachung aller Eingaenge, Zimer mit Fenster in der Decke... Obwohl das Haus sehr originell eingerichtet war, verliess uns dieses merkwuerdige Gefuehl waehrend des Aufenthaltes kaum. Zumal nach der Anmeldung bei der Rezeption unmittelbar die Frage nach einem eventuell vorhandenen Fahrzeug kam und, ob dies auf der Strasse stuende? Es folgte der Hinweis, dass man dort kein Auto, nicht fuer eine Minute und schon gar nicht mit Gepaeck einfach auf der Strasse stehen lassen koenne. Und das am noch hellichten Tag.
Die Richtlinien des *****s, auf die ich noch zu sprechen kommen werde enthielten denn auch weitere Hinweise auf die allgemeine Sicherheitslage: man solle Taxis nur ueber die Rezeption bestellen und tunlichst im hermetisch abgeriegelten innenbereich auf dessen Ankunft warten; man solle keinen Unbekannten, nie die Tuere oeffnen und sich nach Ein- und austritt immer versichern, dass die Tueren auch wirklich verschlossen seien...

Aber da wir den Aufenthalt in San Jose nur fuer eine Nacht geplant hatten, schien das ohne Weiteres zu verschmerzen.
Im Laufe des Abends erhielten wir den ersten Eindruck, mit welcher Witterung wir im schoenen Costa Rica zu rechnene haetten. Es begann zu regnen, erst stark, dann immer staerker und hoerte nicht mehr auf. Bereits am Flughafen hatte uns ein bedeckter Himmel erwartet und jetzt zeigte er uns, welche Wassermengen in den Wokjen enthalten waren.
Am darauffolgenden Morgen hatte sich daran nichts geaendert, es schuettete unvermindert. Als wir uns an der Rezeption erkundigten, welches denn die beste Fahrtroute in Richtung Pazifikkueste sei, informierte man uns, dass dort derzeit ueberhaupt nicht hin zu kommen waere: ueberflutete Strassen, Erddrutsche, Ueberschwemmungen.
Stattdessen fragte man uns, ob wir nicht vielleicht die in englischer Sprache vorliegenden Richtlinien des *****s ins Deutsche uebersetzen koennten. An's Fahren zu unserem geplanten Ziel sei ja heute nicht zu denken und bot uns fuer die Uebersetzung  eine kostenfreie, zweite Uebernachtung an.
Wir willigten ein und verdienten uns die Logis fuer die kommende Nacht. Gerade einen Tag da und schon der erste Job :). Man haette schon einmal einen Deutschen darum gebeten die drei Seiten zu uebersetzen, dieser aber habe es trotz gegenteiliger Zusage in acht Monaten nicht geschafft, dies zu bewerkstelligen. Wir waren erheblich schneller und hatten dann noch den Nachmittag ueber, um uns die Stadt ein wenig anzuschauen.
Statthafte Bekleidung fuer diesen Ausflug waeren in etwa Schwimmflossen und Schnorchel gewesen. Trotz Schirm (den ersten hatten wir uns bereits in Mexiko zugelegt) und Regenjacken waren wir innerhalb kuerzester Zeit pitschepatsche nass. Ueberraschend war auch der nachhaltige Eindruck, den uns die Innenstadt San Joses vermittelte. Anstelle der allerorten beschriebenen ruhigen Gangart der Ticas (Anm.: Bewohner Costa Ricas) erwartetet uns ein hektisch Volk von Schirmtraegern, die allerortens auf der Flucht vor der Sintflut schienen.

Im Laufe des Tages und dem Besuch der Internetseite des costaricanischen meteorologischen Instituts, beschlossen wir dann unser Heil in der Flucht an die Karibikkueste zu suchen. Zumindestdort solte das Wetter zwar auch ein paar Regenschauer ab und an, aber auch tropische Temperaturen bereithalten.

Am naechsten Morgen hatte Petrus ein Einsehen. Die Sonne schien und wir machten uns auf den langen Weg nach Lemon, die einzige groessere Stadt an der Karibikkueste und weiter nach Puerto Viejo.

Die Reise beginnt

Geschrieben am 14.10.2008 um 10:22

Maya-Schnupperkurs "Chichen Itza"

Am 03. Oktober mussten wir bereits zu nachtschlafender Zeit am Busbahnhof bereitsstehen. Noch "jetgeleckt" hatten wir Muehe vor acht Uhr den Busbahnhof zu erreichen.

Es folgten ueber vier Stunden langweiligste Fahrerei durch die Dschungelpampa, bis wir schliesslich am Eingang der Ruinenstaette endlich zum ersehnten Kaffee kamen. - Ratet mal, wer sich hiernach verzehrt hatte!? - Im Eintrittsbereich der Ruinen war der Teufel los - ueberall Polizei und Militaer und .... Der Grund hierfuer: Placido Domingo sollte am darauffolgenden Abend die Pyramiden besingen und das u.a. vor der erlauchten Praesenz des mexikanischen Premiers. Nach einem kurzen Snack - Horst hat Hunger, braucht aber nicht unbedingt Kaffee!! - ging´s dann per Taxi und zum Horrorpreis endlich zur "Hacienda Chichen Itza". Wow! Nicht Hacienda im Dschungel, sondern Dschungel in der Hacienda. Vor lauter Bewuchs war kaum der Weg zu unserem Reihen-Bungalow zu finden.

Dort erfuhren wir auch, dass es von hier aus ueber einen Hintereingang nur ein paar Meter bis zu den Maya-Staetten sei. Also schnell den Rucksack geschnuert, Kamera eingepackt und ab zu den Maya... Denkste!!

Da wegen Onkel Placidos Auftritt am kommenden Abend alles gerichtet werden musste - wir hatten uns riesig auf die abendliche Lichtshow an den Pyramiden gefreut - waere uns wegen verkuerzter Oeffnungszeiten nur noch ein Stuendchen fuer die Erstbesichtigung geblieben. Die abendliche Show fiel natuerlich deswegen flach.Und fuer die kurze, verbleibende Zeit wollte man uns am Eintritt den vollen Tagespreis abknoepfen. Ekelhaft. Das hat Horst der wohlbeleibten Dame am Eintrittshaeuschen dann auch in hoeflichstem Deutsch mitgeteilt. Gluecklicherweise war sie dieser Sprache wohl nicht maechtig...

Wir, aber nicht bloed drehten ganz unbeteiligt eine Runde durch die benachbarte Anlage, bis wir unverhofft - oder vielleicht doch nicht - einen kleinen Durchschlupf fanden, welcher uns hinter dem Eintrittshaeuschen in die Mayastaette fuehrte. Zum Glueck hat dort niemand auf die bunten Baendchen geachtet, die es ab dem bezahlten Eintritt zu tragen galt. Jedenfalls verbrachten wir unter diebischer Freude noch ein bis zwei schoene Stunden inmitten der Ruinen, bis wir uns auf dem gleichen Wege wieder hinausschlichen.

Als kleiner Trost - nach einem Bad im Dschungel-Swimmingpool und einem leckeren Abendessen - fuer die entgangene Lichtershow vernahmen wir des Nachts, auf unserer Terrasse sitzend Gesang aus Richtung der Pyramiden. Auch ein Placido braucht eine Generalprobe fuer einen solch ominoesen Auftritt - halb Yucatan war mit Plakaten von dem Event gepflastert -. Wir lauschten ehrfuerchtig und gingen ins Bett als irgendein bloedes Aggregat in naechster Naehe den Betrieb aufnahm und der Hoellenlaerm die lieblichen Stimmen aus dem Urwald uebertoente.

Viva Mexico!

Geschrieben am 14.10.2008 um 08:52

Nach 11 Stunden Flug schnuppern wir endlich die Luft eines anderen Kontinents.

Ganz so toll war die Ankunft nicht, weil wir ewig auf unser Gepaeck warteten - merke: wer zuerst eincheckt und seine Koffer abgibt, bekommt sie auch als letzter wieder raus - und dann noch zwei Kontrollen folgten. Bei der Gepaeckendkontrolle musste jeder Passagier einen Knopf druecken, welcher in der Regel zum Aufleuchten eines gruenen Laempchens fuehrte. So bei Monika, aber nicht bei Horst. Also wurde auch noch der sorgfaeltig gepackte Rucksack inspiziert.

Endlich draussen wurden wir von einem Rudel Mexikaner ueberrollt, die uns jeweils ein Shuttle zu Traumpreisen nach Playa del Carmen vermitteln wollten. Dank Monikas Ortskenntnissen fanden wir aber auf der Flucht vor der laestigen Meute die Abfahrtsstelle des richtigen Busses und trafen spaet abends endlich in unserem ***** ein (nach deutscher Zeit ca. 5:00).

Das Las Palapas war dann aber ein Volltreffer. Eine wunderschoene *****anlage, direkt am Strand, phantastisches Fruehstuecksbuffet, ... einfach toll!

Leider dauert es an unserem aktuellen Standort Ewigkeiten Bilder hoch zu laden. Daher werden wir dies zu einem spaeteren Zeitpunkt nochmals versuchen. Will heissen: lesen ja; gucken is erst mal nich!

 

Guatemala die zweite

Geschrieben am 14.10.2008 um 02:03

Endlich ist es soweit. Nach Beseitigung  klener technischer Probleme - Claudia, vielen Dank an dieser Stelle - werden wir in Kuerze die Reiseinformationen der ersten zwei Wochen einstellen. 

Derzeit befinden wir uns in Antigua, der ehemaligen Hauptstadt von Guatemala und uebermorgen geht es mit Taca-Airlines nach Costa Rica.

Wer eine kleine Fussmassage braucht, hier bekommt er sie. Es gibt hier in Antigua keine asphaltierten Strassen. Wenn eine der Pferdedroschken an einem vorbeifaehrt, koennte man meinen, sich in der Zeit der Conquistadores zu befinden. Und liesse man die Autos verschwinden waere es der ideale Drehort fuer jeden Film, der in der Zeit des 18. Jahrhunderts spielt.

Bilder, welche das belegen werden wir hoffentlich morgen im Laufe des Tages nachliefern koennen.

 

Wann geht´s endlich los...

Geschrieben am 28.09.2008 um 09:07
Heute letztes Grillen mit Freunden auf Monika`s Terrasse. Morgen heisst es dann packen, packen und bloß nichts vergessen. Und übermorgen...endlich der letzte September, Abreise.

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