Beijing, Dienstag 31.08.2010
Geschrieben am 2.09.2010 um 03:54
Heute soll es zum Lamatemple, zur verbotenen Stadt, zum Platz des himmlischen Friedens und zum Himmelstempel gehen. Ein Programm für das man eigentlich 2 Tage bräuchte.
Unsere "Fremdenführerin" schafft das in 4 Stunden !! Wie sie das macht? Sie spricht nichts. So einfach ist das und man hat danach ja frei. Sie spult lediglich ein auswendig gelerntes rudimentäres Wissen harab und bei Nachfragen muß sie erst die Tafeln vor den Gebäuden lesen, um uns antworten zu können. Da steht ja im Dumont mehr drin!
Wir ärgern uns kurz, wenn wir andere Gruppen sehen, die ausführliche Erläuterungen von ihren Guides bekommen, aber was solls. Bei der Agentur anrufen und sich beschweren bringt nichts. So genießen wir den Ausflug als Stummfilm und machen uns unsere eigenen Gedanken dazu.
Am Nachmittag ruhen wir uns etwas aus und starten am Abend zu unserem nächsten Abenteuer. Wir wollen im Drehrestaurant im Sheraton-Hotel mit Blick auf Beijing speisen. Der freundliche taxifahrer nickt wissend und düst durch den abendlichen Verkehr um uns prompt stolz vor dem Hilton-Hotel abzusetzen. Gottseidank ist das Sheraton nicht weit davon entfernt und er bring uns ohne Aufpreis dort hin. Inzwischen wurde das Hotel ja auch umbenannt, wer sollte das denn wissen.
Wir sitzen wie die Könige im 21. Stock (Peking hat nicht so viele superhohe Gebäude) und lassen uns das Essen schmecken. Die Küche ist hochgelobt und der Neuseeländische Wein schmeckt uns gut. Ein Gitarren und Gesangsduo spielt live im Hintergrund schöne Barmusik, die Stimmung ist wunderbar.
Gemächlich dreht sich das Restaurant und wir sehen in alle Richtungen auf die Hochhäuser und die vollen Straßen mit den vielen Lichtern der Autos. Ein wirklicher Genuß. Der Heimweg ist ohne Komplikationen und wir fallen glücklich in unsere Betten.
Unsere "Fremdenführerin" schafft das in 4 Stunden !! Wie sie das macht? Sie spricht nichts. So einfach ist das und man hat danach ja frei. Sie spult lediglich ein auswendig gelerntes rudimentäres Wissen harab und bei Nachfragen muß sie erst die Tafeln vor den Gebäuden lesen, um uns antworten zu können. Da steht ja im Dumont mehr drin!
Wir ärgern uns kurz, wenn wir andere Gruppen sehen, die ausführliche Erläuterungen von ihren Guides bekommen, aber was solls. Bei der Agentur anrufen und sich beschweren bringt nichts. So genießen wir den Ausflug als Stummfilm und machen uns unsere eigenen Gedanken dazu.
Am Nachmittag ruhen wir uns etwas aus und starten am Abend zu unserem nächsten Abenteuer. Wir wollen im Drehrestaurant im Sheraton-Hotel mit Blick auf Beijing speisen. Der freundliche taxifahrer nickt wissend und düst durch den abendlichen Verkehr um uns prompt stolz vor dem Hilton-Hotel abzusetzen. Gottseidank ist das Sheraton nicht weit davon entfernt und er bring uns ohne Aufpreis dort hin. Inzwischen wurde das Hotel ja auch umbenannt, wer sollte das denn wissen.
Wir sitzen wie die Könige im 21. Stock (Peking hat nicht so viele superhohe Gebäude) und lassen uns das Essen schmecken. Die Küche ist hochgelobt und der Neuseeländische Wein schmeckt uns gut. Ein Gitarren und Gesangsduo spielt live im Hintergrund schöne Barmusik, die Stimmung ist wunderbar.
Gemächlich dreht sich das Restaurant und wir sehen in alle Richtungen auf die Hochhäuser und die vollen Straßen mit den vielen Lichtern der Autos. Ein wirklicher Genuß. Der Heimweg ist ohne Komplikationen und wir fallen glücklich in unsere Betten.
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