Chengdu, Freitag, 27.08.2010 Sechuan-Oper
Geschrieben am 29.08.2010 um 12:11
Der heutige Tag ist richtig vollgepackt mit Attraktionen. Wir fühlen uns wie die typischen asiatischen Touristen in Europa (Europa in 8 Tagen!)
Tobias bleibt im Hotel und wir restlichen Drei fahren zum Opera-House (eine überdachte Bühne im Freien). Wir können den Protagonisten beim Schminken zuschauen und vor unseren bequemen Bambusstühlen steht ein kleines Tischchen mit Tee, der wärend der Vorstellung immer nachgefüllt wird. So läßt es sich aushalten.
Wie wir erfahren handelt es sich nicht um eine ganze Oper, sondern vielmehr um einzelne Darbietungen mit Varietée-Charakter. Eine hübsche chinesische Ansagerin beschreibt die jeweiligen Auftritte (auch in einem relativ guten Englisch) und so sehen wir die verschiedensten Arten von Unterhaltungsstücken.
* ein chinesisches Orchester historischen Instrumenten spielt alte Opernmusik.
* eine Szene aus einer Peking-Oper - ich sage nur: Miauu - Miiiiauuuuu - Miaaauuuu
* eine Szene aus einer Sechuan-Oper mit Gesang und einer Art Ballett mit Kämpfern
* ein Stabpuppen Tanz ; die Puppe ist 1 m groß und kann ihre Arme und Hände bewegen und sogar
mit ihren Augen rollen. Es ist sehr hübsch und kunstvoll.
* ein Schattenspiel; eine Künstlerin stelle mit ihren Händen hinter einem Schirm viele Tiere dar
* ein Trompeten-Solo mit der chinesischen Trompete, bzw. mit mehrern Trompeten. Es hört sich an,
als ob mehrere Personen miteinenander diskutieren würden. (sehr lustig)
* eine Solo mit der alten chinesischen Kniegeige (ich habe das richtige Wort dafür vergessen)
Erquickt fahren wir nach Hause und trinken im Vergnügungsviertel noch einen Drink. Unser Kellner ist sehr bemüht und wir haben viel Spaß mit ihm.
Tobias bleibt im Hotel und wir restlichen Drei fahren zum Opera-House (eine überdachte Bühne im Freien). Wir können den Protagonisten beim Schminken zuschauen und vor unseren bequemen Bambusstühlen steht ein kleines Tischchen mit Tee, der wärend der Vorstellung immer nachgefüllt wird. So läßt es sich aushalten.
Wie wir erfahren handelt es sich nicht um eine ganze Oper, sondern vielmehr um einzelne Darbietungen mit Varietée-Charakter. Eine hübsche chinesische Ansagerin beschreibt die jeweiligen Auftritte (auch in einem relativ guten Englisch) und so sehen wir die verschiedensten Arten von Unterhaltungsstücken.
* ein chinesisches Orchester historischen Instrumenten spielt alte Opernmusik.
* eine Szene aus einer Peking-Oper - ich sage nur: Miauu - Miiiiauuuuu - Miaaauuuu
* eine Szene aus einer Sechuan-Oper mit Gesang und einer Art Ballett mit Kämpfern
* ein Stabpuppen Tanz ; die Puppe ist 1 m groß und kann ihre Arme und Hände bewegen und sogar
mit ihren Augen rollen. Es ist sehr hübsch und kunstvoll.
* ein Schattenspiel; eine Künstlerin stelle mit ihren Händen hinter einem Schirm viele Tiere dar
* ein Trompeten-Solo mit der chinesischen Trompete, bzw. mit mehrern Trompeten. Es hört sich an,
als ob mehrere Personen miteinenander diskutieren würden. (sehr lustig)
* eine Solo mit der alten chinesischen Kniegeige (ich habe das richtige Wort dafür vergessen)
Erquickt fahren wir nach Hause und trinken im Vergnügungsviertel noch einen Drink. Unser Kellner ist sehr bemüht und wir haben viel Spaß mit ihm.
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