Reisetag, Donnerstag, 26.08.2010
Geschrieben am 28.08.2010 um 11:37
Es regnet! Heute reisen wir weiter nach Chengdu. Dort soll es wieder wärmer und trocken sein.
Der Flughafen von Lijiang liegt 20 km entfernt und mit dem Taxi geht es rauf und runter, bis wir ihn erreicht haben. Er liegt im Tal, dort wo es etwas weiter wird. Hoffentlich geht unsere Maschine bei dem Wetter pünktlich. Man sieht fast nichts, dichter Nebel hüllt die Berge ein und eine rotbraune Soße läuft die Hänge und die Straße herunter.
Lijiang ist noch ein älterer kleiner Flughafen und so sitzen wir dicht gedrängt zu viert auf 3 Sitzen und warten auf unseren Aufruf. Es gibt keine elektronische Anzeige, die 'Abflüge werden auf ein Whiteboard gechrieben und bei Bedarf wieder ausgewischt. Die meisten Flüge sind delayed und der kleine Warteraum wird immer enger und muffiger.
Gottseidank wird unsre Maschine fast pünktlich aufgerufen und der Pilot hat den Flieger gut im Griff.
Chengdu ist wieder eine Großstadt von der Sorte Hochhäuser ohne Ende, Smog und/oder Nebel, und dicht mit Autos bepackte Innenstadtstraßen. Sie hat 10 Mio. Einwahner und die müssen schließlich untergebracht werden. Unser Fahrer ist pünktlich und fährt auch ganz zivilisiert.
Wir wohnen in einem kleinen Hotel im Stil der Sichuan-Zeit in einem renovierten Altstadtviertel mit Boutiquen, Kneipen und kleinen Handwerkerständen. Die Zimmer sind in Ordnung und wir haben heute keine Lust auf chinesisches Essen.
Wir finden in der Nähe das "Sardinia", eine kleine Pizzeria mit chinesischem Personal und Koch. Trotzdem schmecken die Pizzen lecker und wir sind total gut drauf.
Der Flughafen von Lijiang liegt 20 km entfernt und mit dem Taxi geht es rauf und runter, bis wir ihn erreicht haben. Er liegt im Tal, dort wo es etwas weiter wird. Hoffentlich geht unsere Maschine bei dem Wetter pünktlich. Man sieht fast nichts, dichter Nebel hüllt die Berge ein und eine rotbraune Soße läuft die Hänge und die Straße herunter.
Lijiang ist noch ein älterer kleiner Flughafen und so sitzen wir dicht gedrängt zu viert auf 3 Sitzen und warten auf unseren Aufruf. Es gibt keine elektronische Anzeige, die 'Abflüge werden auf ein Whiteboard gechrieben und bei Bedarf wieder ausgewischt. Die meisten Flüge sind delayed und der kleine Warteraum wird immer enger und muffiger.
Gottseidank wird unsre Maschine fast pünktlich aufgerufen und der Pilot hat den Flieger gut im Griff.
Chengdu ist wieder eine Großstadt von der Sorte Hochhäuser ohne Ende, Smog und/oder Nebel, und dicht mit Autos bepackte Innenstadtstraßen. Sie hat 10 Mio. Einwahner und die müssen schließlich untergebracht werden. Unser Fahrer ist pünktlich und fährt auch ganz zivilisiert.
Wir wohnen in einem kleinen Hotel im Stil der Sichuan-Zeit in einem renovierten Altstadtviertel mit Boutiquen, Kneipen und kleinen Handwerkerständen. Die Zimmer sind in Ordnung und wir haben heute keine Lust auf chinesisches Essen.
Wir finden in der Nähe das "Sardinia", eine kleine Pizzeria mit chinesischem Personal und Koch. Trotzdem schmecken die Pizzen lecker und wir sind total gut drauf.
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