Reisetag, Freitag 20.08.2010
Geschrieben am 20.08.2010 um 02:23
Oh jeh, verschlafen, schnell alles packen und frühstücken!
Unser Fahrer für die Strecke von Yangshou nach Ping'An zu den Reisterrassen wartet schon. Gott sei Dank sind die Chinesen sehr geduldig und nehmen alles gelassen hin. Die meisten machen in so einem Fall einfach ein kleines Nickerchen, um dann wieder fit zu sein. (Sieht man auch in Hotels, Bars, Kneipen, Geschäften, auf der Straße ... )
Wir fahren nochmals durch das Karstgebirge, vorbei an wirklich vielen (gefühlten tausenden) "Zipfelmützen".
Die Straßen sind voll mit Lastern, Mopeds, zu Transportern umgebauten Mopeds, Bussen und Autos. Fahrräder sieht man nur noch selten, und die, die man sieht, haben meistens einen elektrischen Hilfsmotor. Jeder, der etwas auf sich hält, hat mindestens einen Roller, auch wenn er noch so alt ist.
Der Weg ist gesäumt mit Reparaturwerkstätten, kleinen Garküchen, Geschäften - wo man alles kaufen kann - und Handwerksbetrieben. Natürlich gibt es auch Bauern und Felder.
Alle paar Kilometer kommt eine riesige Fabrik- oder Industrieanlage mit modernen Büro- und Wohngebäuden, viel Glas und einem riesigen Eingangstor (gehört zum Status) aus Marmor oder Stahl. Mit einer riesigen Auffahrt, Security-Man inbegriffen.
Aber wir sehen auch ganz einfache Hütten.Davor auf dem Boden liegt ***s und Chili zum Trocknen .
Am erstaunlichsten ist, dass die Autobahnen ganz leer sind. Sie wurden über das ganze Land innerhalb von wenigen Jahren gebaut, damit die vielen Autos, die noch gekauft werden einmal Platz haben. Jedoch sind die Mautgebühren teuer und die meisten fahren auf den Nebenstraßen oder haben gar keine Autos.
Am frühen Nachmittag kommen wir bei den Reisterrassen an und müssen ca. 300 m zu unserem Guesthouse auf engen Pfaden und Treppen hinaufsteigen. Unser Gepäck wird von älteren Frauen in großen Bambuskiepen getragen, was uns etwas peinlich ist. Aber wir sind trotzdem froh, denn es ist ca. 30° C heiß und hat ungefähr 70% Luftfeuchtigkeit.
Von unserem Guesthouse haben wir eine traumhafte Aussicht über den 600 Jahre alten Ort und auf die malerischen Berge, die ringsherum die berühmten Reisterrassen bilden.
Unser Fahrer für die Strecke von Yangshou nach Ping'An zu den Reisterrassen wartet schon. Gott sei Dank sind die Chinesen sehr geduldig und nehmen alles gelassen hin. Die meisten machen in so einem Fall einfach ein kleines Nickerchen, um dann wieder fit zu sein. (Sieht man auch in Hotels, Bars, Kneipen, Geschäften, auf der Straße ... )
Wir fahren nochmals durch das Karstgebirge, vorbei an wirklich vielen (gefühlten tausenden) "Zipfelmützen".
Die Straßen sind voll mit Lastern, Mopeds, zu Transportern umgebauten Mopeds, Bussen und Autos. Fahrräder sieht man nur noch selten, und die, die man sieht, haben meistens einen elektrischen Hilfsmotor. Jeder, der etwas auf sich hält, hat mindestens einen Roller, auch wenn er noch so alt ist.
Der Weg ist gesäumt mit Reparaturwerkstätten, kleinen Garküchen, Geschäften - wo man alles kaufen kann - und Handwerksbetrieben. Natürlich gibt es auch Bauern und Felder.
Alle paar Kilometer kommt eine riesige Fabrik- oder Industrieanlage mit modernen Büro- und Wohngebäuden, viel Glas und einem riesigen Eingangstor (gehört zum Status) aus Marmor oder Stahl. Mit einer riesigen Auffahrt, Security-Man inbegriffen.
Aber wir sehen auch ganz einfache Hütten.Davor auf dem Boden liegt ***s und Chili zum Trocknen .
Am erstaunlichsten ist, dass die Autobahnen ganz leer sind. Sie wurden über das ganze Land innerhalb von wenigen Jahren gebaut, damit die vielen Autos, die noch gekauft werden einmal Platz haben. Jedoch sind die Mautgebühren teuer und die meisten fahren auf den Nebenstraßen oder haben gar keine Autos.
Am frühen Nachmittag kommen wir bei den Reisterrassen an und müssen ca. 300 m zu unserem Guesthouse auf engen Pfaden und Treppen hinaufsteigen. Unser Gepäck wird von älteren Frauen in großen Bambuskiepen getragen, was uns etwas peinlich ist. Aber wir sind trotzdem froh, denn es ist ca. 30° C heiß und hat ungefähr 70% Luftfeuchtigkeit.
Von unserem Guesthouse haben wir eine traumhafte Aussicht über den 600 Jahre alten Ort und auf die malerischen Berge, die ringsherum die berühmten Reisterrassen bilden.
Link










