Beachfeeling im Paradies
Gähn - Guten Morgen allesamt. Die Nacht war erstaunlich gut und wir beide haben verhältnismäßig sehr gut geschlafen. Gott Sei Dank war hier nicht Arktis, aber immerhin Grönland. Hatten sicherheitshalber noch unsere Handtücher zum zudecken und die Fernseher waren leise. Also ausgeschlafen kommen wir in Tulum an. Der erste Blick in den Helmut: wo gibts gutes Frühstück. Leider ist unsere Wahl nicht mehr zu finden, also nehmen wir halt die zweite Wahl. Frühstück war spitze und günstig. Dann gehts per taxi an den Strand. Denn das Städtchen ist etwa 3-4 km vom Strand entfernt und das mit Backpacks - no. Dort angekommen sind wir ganz überrascht, dass dort momentan sogar eine Deutsche arbeitet. Erst mal eingecheckt und dann ab an den Strand. Unsere Posadas haben insgesamt nur 8 Zimmer und sind daher sehr familiär und liegen in einer kleinen wirklich traumhaften Bucht. Ein kleiner Minimarkt und 2-3 Restaurants sind in der Nähe. Leider haben wir ziemlich starken Wind, so dass es hohe Wellen und eine Strömung gibt. Aber dennoch herrlich einfach mal nix zu machen und ab und zu in seinem Buch ein paar Zeilen zu lesen.

Genial ist auch die Hängematte auf unserer Terasse. Die sind ganz schön bequem die Dinger. Auch ist leider der Wind am 2. Tag noch nicht wirklich weniger geworden und die Wellen brechen an den Felsen am rand der Bucht - aber Idylle pur. Mittlerweile leisten wir uns abends ein Taxi in die Stadt, so dass wir noch ein paar Besorgungen machen können. Natürlich kann man in der Stadt auch günstiger essen. Zwar sitzt man nicht so schön, aber ein kleiner Blick auf die Reisekasse schadet nicht. Arndt möchte ja unbedingt noch ein T-Shirt mit einer mexikanischen Biersorte. Allerdings haben wir lediglich Corona in Tulum gesehen aber das will er nicht. Wir kommen ins Gespräch mit dem Besitzer und der verspricht bis morgen Abend Arndts Wunsch-T-Shirt aus Cancun zu bestellen. Wir nehmen ihn beim Wort. Morgen Abend also...










