Augenweide und Gaumenfreuden
Das ist in etwa die Zusammenfassung des gestrigen Tages. Donnas Mutter zeigte uns wie man Dumplins (eine Art Ravioli) macht. So halfen wir dann tuechtig mit. Beim reichhaltigen Mittagessen konnten Augen und Gaumen geniessen. Es war das letzte gemeinsame Essen mit den Eltern von Donna. Es war schoen, diese Gemeinschaft zu pflegen und miteinander ueber "Gott und die Welt" zu sprechen. Donnas blinder Vater erfreute uns mit Eigenkompositionen am Klavier. Er ist Musikprofessor. Am Abend hat uns Donna zum chinesischen Fondue in einem schicken Restaurant eingeladen. Es war koestlich. Danach gingen wir noch auf das Expogelaende. Es hat sich absolut gelohnt. Es sind hier einfach ganz andere Dimensionen als wir Schweizer es uns gewohnt sind. Abends um halb neun hatte es immer noch sehr sehr viele Leute dort und beim Schweizer Pavillon standen sie um halb zehn immer noch in der Schlange um auf den Sessellift zu gelangen. Einmal mehr faszinierten uns Farben und Formen. Man kann in einen richtigen Fotorausch kommen. Den Gedanken an die unglaubliche Energieverschwendung muss man hier einfach mal ausblenden!
Heute morgen um fuenf goennte ich mir noch einmal das Spektakel des Marktes vor meinem Schlafzimmerfenster. "The same procedure as every day!"
Ob ihr schon jetzt in den Genuss von ein paar Bildern kommt kann ich euch nicht versprechen. Ich werds noch mal versuchen aber das ist halt hier nicht so einfach, da ich die chinesischen Zeichen auf dem PC nicht verstehe. In einer halben Stunde fahren wir los zum Flughafen und fliegen dann nach Guilin. Mal sehen wann ich euch das naechste Mal berichten kann. Unsere Lehrzeit mit Donnas Hilfe geht zu Ende. Von nun an muessen wir uns selber organisieren!










