die letzte Woche - hier kommt die versprochene Zusammenfassung
Geschrieben am 4.05.2010 um 05:32
Spätnachmittags wurden wir von unserer Faulenzerinsel wieder zurückgebracht nach Nha Trangh. Diesmal sollte es mit dem Nachtzug nach Saigon gehen.
Die letzte Nachtzug-Erfahrung (Sapa) war ja nicht die schlechteste, also sahen wir dem ganzen erwartungsvoll entgegen. Gleiches Spiel wie in Hue...alle warten auf den einen Zug und werden ca. 10 Minuten vor Ankunft des Zuges auf das entsprechende Gleis geleitet. Der Zug kam mit etwa 15 Minuten Verspätung an (was wir nicht sooo schlimm fanden, da wir planmäßig um 4 Uhr in Saigon sein sollten, jede Minute Verspätung bedeutet also eine spätere Ankunft). Wir hatten unseren Waggon recht schnell gefunden und auch 'unsere 4-er-Kabine). Wer jetzt aber glaubt, dass es so komfortabel war wie nach Sapa, sei eines besseren belehrt....in unserer 4-er-Kabine waren schon 3,5 Personen (drei Erwachsene und ein Kind) auf zwei Betten verteilt und der Boden mit deren Gepäck vollgestellt. Nicole entglitten erstmal die Gesichtszüge....und da sollten wir die ganze Nacht aushalten???
Irgendwie haben wir unser Gepäck dann doch noch untergebracht (eine Tasche unter die Liege und eine auf's obere Bett) und wir haben versucht, es uns mit unseren Seidenschlafsäcken bequem zu machen....die Nacht haben wir dann auch relativ vernünftig rumgebracht und wider Erwarten auch ein bisschen geschlafen.Und es war doch nicht ganz so schlimm, wie wir am Anfang dachten.
Um 4:15 Uhr waren wir dann in Saigon, haben uns nach einem kurzen Hallo-wach-Kaffee ins Taxi gesetzt und sind zum Hotel. Wir haben dann die Möglichkeit des early-check-in genutzt, denn was soll man sonst um die Uhrzeit in Saigon machen.....wir haben noch ein paar Stündchen geschlafen, gefrühstückt und dann sind wir los.... durch einen Park wolltenn wir zum Kriegsmuseum (das hatte Mittagspause), dann halt zum Palast der Wiedervereinigung (der hatte Mittagspause) und weiter zur Kathedrale (dreimal dürft Ihr raten ;-) - geschlossen). Also dann einfach die Strassen entlang und schauen....es war bullig heiß...aber hier herrscht trockene Hitze im Gegensatz zu der feuchten Hitze der letzten Tage.
Wir sind dann nachmittags in Kriegsmuseum – harte Kost. Wenn man so sieht, was da alles abgegangen ist...wirklich schlimm...mit Worten kann man das nicht beschreiben. Richtig schlimm waren die Nachbildung der sogenannten Tigerkäfige – 1,80m lang, 70 cm breit und 40 cm hoch, komplett aus Stacheldraht. Darin wurden dann 3-4 Gefangene 'gehalten' – die 'grösseren waren 70 cm hoch (da waren dann aber auch bis zu 8 Gefangenen drin) - einfach unvorstellbar. Bei Tag und Nacht, Sonne und Regen, nie allein - immer unter Beobachtung und kein Platz sich zu legen oder zu stellen. Nur hocken ging halbwegs - man weiss echt nicht, was man da sagen soll.
Ziemlich betroffen sind wir dann zurück zum Hotel und haben uns ausgeruht und versucht, die Bilder wieder aus dem Kopf zu bekommen. Ist aber ziemlich schwer.
Zum Abendessen sind wir ins ******lerviertel gezogen und haben uns (ja...Frevel hoch zehn) Pizza gegönnt....fast original und echt lecker.
Am nächsten Morgen sind wir zu unserer Mekong-Delta Tour abgeholt worden. Wir waren zu acht plus Guide – ganz nette Gruppe. Erst mit dem Bus, dann auf's Boot. Es ging zu einem Floating Market und dann zu einem Dorf, wo wir gezeigt bekamen, wir Reispapier, Reiscandies und Bordellgetreide (Puffreis ;-) ) gemacht wird. Danach ging's weiter durch's Delta zu einem 'Ancient House' – dort gab's dann Touri-Bespassung mit einheimischer Musik....nett gemacht, aber in die Charts schaffen sie es damit nicht.
Mittagessen gab's in einem kleinen Restaurant – suuuuuper lecker wieder. Anschliessend alles in allem drei Stunden mit dem Boot bis Can Tho – bequem im Liegestuhl über den Mekong geschippert – so kann man das aushalten. In Can Tho haben wir übernachtet und die gerade neu eröffnete Brücke von weitem bestaunt – riesige Hängebrücke, die in den ersten Tagen ein Verkehrschaos verursacht hat, weil jeder über die neue Brücke fahren wollte und auf der Brücke stehen blieb, um auf's Wasser zu schauen.
Die Nacht war kurz denn wir mussten am nächsten Morgen schon um 7:15 Uhr wieder los. Es ging auf einen 'Floating Market'. Dort verkaufen die Bauern aus dem Delta ihre Waren vom Schiff aus. Auf den Booten ist vorne eine Bambusstange befestigt, von der dann das baumelt, was verkauft werden soll – also z. B Melonen, Ananas, Dragonfruit oder Süsskartoffeln. Die Käufer legen dann am Schiff an und handeln um die Waren. Es ist einfach nur faszinierend da durch zu fahren und das Treiben zu beobachten. Viel zu schnell geht die Zeit rum, denn wir müssen noch drei Stunden zum Fähranleger für die Fähre nach Fu Kock fahren. Und das war eine Tortur....an schlafen war nicht zu denken...zu holprig die Strecke und zu schlecht die Federung vom Bus.
An der Fähre angekommen mussten wir erstmal grinsen...Superdong 1 hiess unsere Speedferry...sah aber eher wir Lastenkahn aus – bei dem, was da alles auf Deck geladen wurde. Roller, Säcke, Pakete wurden verschnürt und verzurrt. Die Passagiere wurden ins Innere des Schiffes geschickt. Darin Sitzreihen wie in einem Flugzeug, aber eben die vietnamesische Größe – also alles echt eng. Das Gepäck wird vor der vordersten Sitzreihe in den Freiraum gestopft...da geht noch was...und immer mehr kommt noch dazu. Dann ging's 2,5 Stunden über's Wasser Richtung Insel. Irgendwie haben wir das auch überstanden und waren dann nur gespannt, wir wir unser Gepäck da wieder rausbekommen würden. Nachdem sich die Vietnamesen zu den Kisten und Taschen gedrückt und versucht hatten, ihren Kram da raus zu ziehen, hat unser holländischer Mitreisender durchgegriffen und alle 'rausgeschmissen'. Die Angestellten des Schiffes haben dann die Gepäckstücke peu-à-peu rausgegeben und es herrschte relative Ruhe dabei.
Draussen haben wir uns dann ein Taxi zum Cottage geordert und was passiert...nach zwei Kilometern bleibt der Kleinbus stehen – kein Sprit mehr. Es dauert dann aber nur 5 Minuten bis der vietnamesische Taxigästeauftreiber mit einem Roller und einem Kanister Sprit wieder auftaucht. Das reicht dann bis zur nächsten Tanke (die nur 500m entfernt war) und dort wird komplett aufgetankt.
Wir kommen schließlich und endlich an unserem Cottage an – über einen unbefestigten Feldweg geht's rechts von der Strasse ab bis an ein Tor. Dahinter ein wunderschöner Garten mit Kokospalmen, Bäumen und den Ferienhäusern. Die Anlage liegt direkt am Strand, hat trotzdem einen kleinen Pool und ist ein weiterer Traum auf unserer Reise.
Abends treffen wir uns mit Chris und Kathi, die wir in Hanoi kennengelernt haben. Wir gehen lecker essen und wundern uns wieder einmal über die 'Wahnsinns-Rechnung' von 620.000 Dong
(nicht mal 25 Euro) für lecker Seafood, Frühlingsrollen und 'ne Menge Bier.
Am nächsen Tag hängen wir einfach nur ab...wir geniessen den Pool und das Meer und die tolle Anlage. Abendessen gibt's diesmal mit den Füssen im Sand direkt am Strand...so muss Urlaub sein.
An unserm letzten Tag auf der Insel leihen wir uns dann noch ein Moped und erkunden den Süden der Insel auf unbefestigten Strassen. Diese kleinen Roller haben mehr Power als man denkt und Werner lenkt das Gefährt sicher über Schotter, Sand und Asphalt. Wir sehen aus wie Sau als wir anhalten, denn die Erde ist rot – wir aber auch...eingestaubte Beine, Arme und die Gesichter verschmiert mit Schweiss und Erde...die Vietnamesen, die uns sehen, lachen sich schlapp.
Abends wieder lecker Seafood mit den Füssen im Sand bevor es dann am nächsten Tag mit dem Flieger zurück nach Saigon geht.
Mit Liz und Jürgen aus Wien, die uns seit der Halong Bucht immer wieder begegnen und die wir auch auf der Insel in ihrem Hotel besucht haben, machen wir uns nachmittags auf durch's ******lerviertel und abends zum Hardrock-Cafe Ho Chi Minh City. Ein echt lustiger Abend -allerdings sind hier die Preise wieder sehr europäisch :-) Cocktail, Bier und Musik kosten soviel wie sonst ein komplettes Abendessen für 4 Personen (naja, nicht ganz), wir geniessen es aber trotzdem.
Samstag bringen wir die Zeit bis zum Abflug abends noch mit Trödeln und letzten Einkäufen. Der Rückflug über Hanoi bis Frankfurt zieht sich und zwischendurch haben wir das Gefühl, wir kommen nie wieder zuhause an. Morgens um 6:15 Uhr landen wir bei zornigen 9 Grad in Frankfurt.
Der Urlaub ist rum (leider).
Fazit: Jede Minute hat sich gelohnt!!! Und eines steht fest....
Vietnam...wir kommen wieder
Wir hoffen, unser Blog hat Euch gefallen und wir konnten ein bisschen von den Eindrücken und Erlebnissen rüberbringen. Jetzt habt Ihr wieder Ruhe ;-))
Saigon - Mekong Delta - Floating Markets, *** ****...DER Traum schlechthin und wir wären gerne noch länger geblieben.
Jetzt sind wir wieder in Saigon und wir haben unseren letzten Abend und den letzten Tag noch vor uns. Morgen abend geht es zurück nach FFM. Und dann....versprechen wir...kommt auch noch ein letzter ausführlicher Bericht über das bis dahin erlebte.
Sorry...aber die Faulenzia hat unseren Blog erwischt..... ;-)
einfach alles nur furchtbar. Kleine Bungalows direkt am Strand, rumliegen, sonne, relaxen, tauchen, essen, liegen, essen, schlafen....das hält doch kein Mensch aus... :-))))))
Aber von Anfang an....von Da Nang aus ging es mit dem Flieger nach Nha Trangh. Von dort aus dann ca. 2,5 Stunden mit dem Bus und eine halbe Stunde mit dem Boot auf unsere ****einsel. Als wir ankamen haben wir das Grinsen schon nicht mehr aus dem Gesicht gekriegt und das hat sich die letzten beiden Tage auch nicht geändert.
Wie gesagt, hier kann man eigentlich nix anderes als relaxen. Das Essen war super, das Wetter fantastisch, das Wasser warm (ein bisschen wie Badewanne).
Werner hat sich einen Tag mit Tauchen um die Ohren geschlagen – was auch sehr spannend war. Nacktschnecken, Rotfeuerfische, ziemlich grosse Seeigel...Nicole lag derweil im Schatten (in der Sonne ist es zu heiß) und hat mal gar nix gemacht :-) auch nicht schlecht.
Leider sind die drei Tage hier viel zu schnell rumgegangen und eigentlich war der Aufenthaltt viel zu kurz.
Aber damit haben wir einen Grund nochmal hierher zu kommen.
Jetzt sitzen wir in der offenen Bar, schauen nochmal auf's türkisblaue Meer und warten auf den Rücktransport zum Bahnhof von Nha Trangh. Von da aus geht’s dann mit dem Nachtzug nach Saigon.
The long way down-oder: der lange Weg bis 'Fu Kock' :-)
Geschrieben am 21.04.2010 um 09:17
Gestern morgen nach dem Frühstück haben wir dann unsere Koffer gepackt, um uns auf den Weg nach Hoi An zu machen. Dieser führt uns erst mal über Da Nang.
Dazu mussten wir aber erst mal zum Bahnhof. Wie in den meisten Fällen bislang erledigten wir das mit dem Taxi. Wir erwischten einen Daewoo Matiz – dass wir das Gepäck nicht auf dem Dach transportieren mussten, war das eine...was wir jedoch vorher nicht wussten, war, dass der Fahrer wohl versuchte, seinen absoluten Spritverbrauchsrekord bei dieser Fahrt zu toppen...ich konnte mir bis dato nicht vorstellen, wie man bei 30 km/h in den Fünften Gang schalten kann, ohne dass es „Plopp“ macht und der Motor steht...:-) So zuckelten wir die paar Kilometer in Richtung Bahnhof, wobei uns sogar Radfahrer überholt haben – mit gefühlter Lichtgeschwindigkeit.
Am Bahnhöfen in Vietnam ist es dann nicht so wie bei uns – man geht einfach an das Gleis wo der Zug abfährt, sondern man muss in einem überfüllten, brüllend warmen Wartesaal auf das Eintreffen des Zuges warten. Wenigstens konnte man für kleines Geld Wasser und Reiseproviant kaufen.
Wenn der Zug dann kommt, hechtet alles – wie in Deuschland und anderswo auf der Welt – gleichzeitig zum Ausgang, wo dann die Tickets noch mal gecheckt werden. Und es kommt nur dieser eine Zug innerhalb der nächsten 5 Stunden!
Das übliche Geknäule bei Einstieg - vor allem wenn man wie wir von der falschen Seite in den Waggon einsteigt und sich durch Koffer, Ventilatoren, Kisten und abgestelltes Reiseproviant bis zum anderen Ende kämpfen muss.
Aber man hat erstaunlich viel Platz für die Füße und es gibt „Softseats“, also so etwas von „1.Klasse-Feeling“ für immerhin 50 000 Dong (ca. 2 €!!! für 120 Km-könnten sich die DB und RMV mal ein Beispiel dran nehmen)
Da wir die Plätze direkt an der Verbindungstür zum Ausgang hatten, war es ein ständiges Kommen und Gehen. Zuerst gab´s mal Reiseproviant – ein Schaffner mit einem Trolley verteilt „Fast Food“ im Styro-Pack. Hühnchen mit Reis (was sonst) und Suppe im Plastikbecher. Kurz darauf folgt der nächste Trolley mit gegrillten Hühnchenschenkeln und Frühlingsrollen. Alles in loser Schüttung auf dem offenen Karren.....sah aber lecker aus....wir haben es uns trotzdem erspart.
Erst beim nächsten Trolley mit Getränken lachte uns doch das Dosenbier (diesmal „333“ oder auf Viet „Bababa“) an. So zischte kurz darauf die gekühlte Hopfenkaltschale durch unsere Kehlen. Werner war von dem ständigen 'Tür-auf-und-nicht-zu' so genervt, dass er mehrmals die Mitfahrer auf Deutsch angepflaumt hat...die Vietamesischen Ladies neben uns haben sich köstlich amüsiert – aber wirklich verstanden haben sie es wohl nicht...als sie rausgingen, blieb die Tür auch wieder offen. Dadurch war's halt ziemlich laut und die schöne Kühlung der AC im Abteil ging vor die Hunde.
Kurz vor Da Nang (dem Zielbahnhof) haben die Ladies dann noch eine Spezialität des Landes an uns verteilt. Irgendwas in Bananenblätter eingeschlagenes. Nach dem Auspacken hat uns das ganze doch ziemlich an einen halbtrockenen Silikonklumpen mit Füllung erinnert. Geschmeckt hat es nach nicht wirklich was – aber wir wollten halt auch nicht unfreundlich sein.
In Da Nang angekommen, wartete schon das vorab georderte 'Taxi auf uns und brachte uns nach Hoi An in unser Hotel. Zuerst dachten wir, das Hotel liegt wieder irgendwo fernab von allem – aber weit gefehlt diesmal. 5 Minuten zur 'Ancient Town' liegt unser ******, das für die nächsten beiden Nächte unsere Unterkunft werden soll --- leider nur für zwei Nächte...Wir kommen rein und sind einfach nur baff....Eine kleine gemütliche Anlage mit ****en, Swimmingpool und Poolbar direkt am Ufer eines Flusses...geil....hier kann man Urlaub machen...und genau das haben wir auch gemacht. Einfach mal nur rumsitzen und die Seele baumeln lassen.
Nachmittags gibt’s auf der Wiese vor unserem Zimmer Leckereien aus der Umgebung zum Probieren. Lecker, lecker und das ersetzt dann sogar unser Abendessen. Wir sind dann trotzdem nochmal in die Altstadt gelaufen, Nicole wollte sich ja ein paar Klamotten schneidern lassen. Unter den über 300 Geschäften für Schuhe, Schmuck und Klamotten haben wir dann einfach eines ausgesucht....Maße für Hose und Shirt waren schnell genommen und 24 Stunden später können wir die Sachen abholen. Die Altstadt wird von tausenden Lampions und Laternen in den Geschäften erleuchtet und auch die Brücke über die man dahin gelangt ist wunderschön beleuchtet.
Den Mittwoch verbringen wir total faul...gemütliches Frühstück auf der Terrasse, im Schatten am Pool liegen (und uns trotzdem den Pelz verbrennen) und rumlungern. Zu mehr können wir uns heute einfach nicht aufraffen – aber vielleicht muss das jetzt einfach mal sein nach all den Eindrücken, die da auf uns eingestürzt sind. Wir haben irgendwie auch überhaupt kein schlechtes Gewissen ;-)
Irgendwann raffen wir uns nochmal auf und laufen in die Stadt vor, um Nicoles Klamotten abzuholen. Passen perfekt – es muss nichts mehr geändert werden.
Geplagt von der Hitze (ja...wir wissen, dass Ihr alle KEIN Mitleid mit uns habt) laufen wir zurück ins Hotel. Die Strassen sind stockdunkel....mal wieder Stromausfall, im Hotel ist davon diesmal überhaupt nichts zu merken – das grosse Aggregat bollert. Gott sei dank nicht in der Nähe unseres Zimmers!
Morgen müssen wir wieder früh raus – wir fliegen nach Nha Thrang und dann zu unserer kleinen ****eninsel...das ist dann Seele baumeln lassen pur.
Wir schauen mal, was es dann von da zu berichten gibt.
Mit dem Flieger ging es von Hanoi nach Hue. Das liegt ungefähr 660 km südlich. Mit dem Bus wären es 13 Stunden gewesen, mit dem Flieger (denn bei uns fliegen noch welche :-) ) waren es gerade mal knapp 55 Minuten.
Die Wärme/Hitze hat uns wieder.Nachdem die letzten Tage eher 'frisch' (15 bis 18 Grad) waren, ist's hier wieder richtig warm.
Es ging dann mit dem Taxi zum Hotel...ein bisschen erstaunt haben wir schon geschaut, als wir hinter dem Hotel (und damit auch aus unserem Fenster und vom Balkon) mehrere Baustellen sahen. Also eigentlich NUR Baustellen – und vorne dran die Strasse...aber das Zimmer ist top...schoen gross, mit Klimaanlage und PC, Sitzecke und Flat-TV. Wir sind dann erstmal vorm TV hängen geblieben – Formel 1 und kühles Zimmer...eine unwiderstehliche Verbindung.
Irgendwann sind wir dann losgetrabt – ohne viel Ahnung, wo wir eigentlich hinmüssen. Wir sind dann erstmal zielstrebig in die falsche Richtung losgelaufen, Werner hat das an der nächsten grösseren Kreuzung festgestellt...also rumdrehen und wieder zurück. An der Hauptstrasse entlang (deutlich entspannter als in Hanoi) ging's in Richtung 'Altstadt' – naja besser Innenstadt. So richtig viel gab's da aber nicht zu sehen. Parkplatz Bar 'Why not?' - diesmal gibt’s Huda-Bier – auch lecker. Abendessen bei Ushi – Fisch und Seafood zu unschlagbaren Preisen, Vorspeise, 2 x Hauptgericht, 1 x Dessert und drei Bier für noch nicht mal 10 Euro – da kann man es sich richtig gut gehen lassen. Zurück mit dem Taxi für knapp 1 Euro....da kannst Du nicht für laufen ;-))
Montagmorgen ist dann City-Tour angesagt. Wir werden um 8 Uhr von unserem Guide (diesmal ist eine junge Frau) abgeholt und wir fahren zum Parfüm-Fluss. Der Fluss heisst angeblich wegen der Blütenpollen vom Sandelholz so..irgendwie riechen wir das aber anders. 40 Minuten geht es mit einem der hiesigen motorbetriebenen Drachenboote den Fluss aufwärts zur grössten Pagode von Hue. Besichtigung des Schreins und der Mönchsbehausungen und Schwitzen ist angesagt....denn heute scheint die Sonne (juchhu....Bilder mit richtigen Farben), es sind ca. 33 Grad und wir haben
eine enorme Luftfeuchtigkeit. Weiter geht’s mit dem Privatchauffeur zur Zitadelle und der Purpurnen Stadt (etwa vergleichbar mit der Verbotenen Stadt in Peking). Von den um 1810 gebauten Palästen steht aber leider nicht mehr allzuviel. Franzosen, Amerikaner und die Vietnamesen haben in Kriegen und Kämpfen fast alles zerstört. Jetzt wird mühsam wieder aufgebaut und restauriert...aber das sieht schon mal sehr vielversprechend aus.
Anschliessend gehts's noch zum grössten Markt Hues. Hier gibt es wirklich fast alles – man könnte
den ganzen Tag hier herumlaufen und die Menschen beobachten. Wir werden dann aber noch zum Hotel zurückgebracht und können den Nachmittag in Eigenregie verbringen. Wir laufen wieder in die Innenstadt und hocken uns in den Schatten. Nach dem Abendessen bringt uns das Taxi wieder zurück und wir erleben mal wieder Stromausfall...allerdings merkt man davon eigentlich gar nix – ausser das die Klimaanlage nicht läuft. Alles andere funktioniert ganz normal.
Taschen packen (morgen geht es mit dem Zug nach Hoi An), Duschen und bloggen....
Sapa-Trekking – Drei Tage in den Bergen von Nord-Vietnam
Geschrieben am 17.04.2010 um 05:55
Dienstag abend haben wir den Nachtzug von Hanoi nach Lao Cai genommen. Gebucht war eine 4-Bett-Kabine, die Spannung war gross, mit wem wir uns diese teilen wuerden. Kurz nachdem wir in unserem rollenden Hotelzimmer angekommen waren, gesellten sich zwei Maedels aus Thailand zu uns. Es war eine nette Unterhaltung bevor wir dann das Licht ausgemacht und versucht haben, auf den ‚Vietnam-size’-Betten zu schlafen.
Waehrend der Fahrt hatten wir einige Male, das Gefuehl, der Zug wuerde entgleisen oder statt auf Schienen den naechstbesten Feldweg nehmen. Es war ein ziemliches Geholper bis wir dann morgens um 6 Uhr in Lao Cai ankamen.
Mit dem Auto ging es nochmal 1 Stunde bis Sapa (und wir sprechen hier von zornigen 30 km!!!!). Dort angekommen gab’s Fruehstueck – Pfannkuchen mit Banane und Honig....lecker
und dann ging’s los...3 Stunden bergab und durch die Reisfelder zur Mittagspause. Leider war es ziemlich neblig und dunstig und Werner war dann doch etwas sauer, weil er keine vernuenftigen Fotos machen konnte. Die Farben kommen halt lange nicht so raus, als wenn die Sonne scheint.
Nach dem Picknick-Lunch ging’s zur letzten Etappe in Richtung Homestay-Village. Wir hatten uns schon die ganze Zeit gefragt, wo wir wohl landen wuerden. Wir bezogen unser Quartier bei einer einfachen vietnamesischen Familie, die Schlafgelegenheit war im zweiten Stock des nach oben offenen Hauses – einfache Matratzen am Boden, jeder sein eigenes Moskitonetz Alles sehr einfach aber sauber und ordentlich..
Nachdem wir uns geduscht hatten, gab’s dann das Abendessen in der „Kueche“ des Hauses...ein grosser Raum mit offener Feuerstelle, auf der die Hausfrau lecker Essen zubereitet hat. Alle an einem Tisch, die verschiedenen Gerichte auf einzelnen Tellern und vor uns die obligatorische Reisschale und die Essstaebchen. Das Essen ‚teilt’ man sich dann mit allen am Tisch. Dazu gab’s „Happy Water“ (Reiswein). Unser Guide hat sich dann schon gewundert, dass wir munter mitgehalten haben....das macht das gute Trainingslager zuhause :-)
Wir koennen sogar ausschlafen....nachts hat es schwere Gewitter mit starken Schauern gegeben, morgens ist es aber wieder trocken (von oben).Ausserdem wohnten ausser uns auch diverse andere Tiere unter dem Dach, die fleissig fiepsend ueber unseren Koepfen rumturnten.Aber eine gruselig miauende Katze versuchte dem Treiben Einhalt zu gebieten. Frisch gestaerkt mit Pfannkuchen und Bananen geht es auf zur naechsten Etappe. Das Wetter macht uns einen Strich durch die geplante Streckenfuehrung – der Weg durch den Bambuswald ist zu rutschig. Also geht’s erst ein Stueck an der Strasse entlang – naja eine vietnamesische Strasse eben...bei uns ist jeder Feldweg besser...dann geht’s mitten durch die Reisfelder durch zu einem Red-Dzao-Dorf. Wahnsinn, wie die Menschen hier eigentlich ohne alles leben.Der Strom reicht nur fuer das Noetigste und fliessendes Wasser gibts nur im Fluss vor der Tuer.
Nach der Mittagspause geht’s zurueck nach Sapa – diesmal ins Hotel. Wir freuen uns auf die warme Dusche im eigenen Zimmer und goennen uns eine „Back-Massage“ fuer kleines Geld. Eine ¾ Stunde werden wir durchgeknetet und es fehlt nicht mehr viel und Werners Masseur haette auch noch die Fuesse fuer die Massage benutzt ;-). Abends waren wir noch was Essen und sind dann schlagskaputt ins steinharte Bett gefallen.
Am Freitag steht dann eigentlich nochmal 8km laufen an –allerdings hat Nicole so schweren Muskelkater (und es war wirklich die Hoelle), dass wir die Bergabstrecke kuerzen und zurueck nach Sapa mit dem Moped-Taxi fahren.
Wir vertreiben uns die Zeit bis zur Rueckfahrt nach Lao Cai mit Stadtbummel und Shopping. Im Nachtzug zurueck teilen wir uns die Kabine erfreulicherweise wieder mit den beiden Thailaenderinnen, die wir schon auf der Hinfahrt kennengelernt haben.
Morgens um 5 Uhr schlagen wir in Hanoi auf. Nach einem Tee und einem Kaffee (der vietnamesische Kaffee ist nicht fuer Herzkranke zu empfehlen-der weckt Tote auf, Muckefucktrinker kriegen u.a. vermutlich Nasenbluten davon!!! *lol*) nehmen wir ein Taxi zurueck zum Hotel – dort ist aber alles zu :-(. In der Hoffnung ein offenes Kaffee zu finden, geistern wir durch die erwachende Grossstadt. Am Ufer des Hoan-Kiemsee sehen wir viele alte Menschen, die allein oder in Gruppen Tai-Chi machen und stellen uns vor, wie die „ruestigen Senioren“ das morgens bei uns im Heimatort am Dalles machen *rofl*.
Gegen 6:30 finden wir dann endlich ein offenes Cafe zum Fruehstuecken.
Bevor wir unser Zimmer fuer die letzte Nacht in Hanoi beziehen koennen, fahren wir noch mit dem Taxi (zornige 2 Euro)zum Mausoleum von Ho Chi Minh. Wie im Kindergarten muessen wir in Zweierreihen antreten und defilieren dann an
dem glaesernen Sarkophag vorbei. Man glaubt nicht, was da los war...Menschen, Menschen, Menschen... Und ob Onkel Ho wirklich echt ist oder eine Wachsfigur, wird wohl nie geklaert werden. Jedenfalls sieht er so aus...
Zurueck im Hotel machen wir erstmal einen auf Lau – in unserem VIP-Zimmer (PC, Flatscreen, Mini-Balkon mit ein bisschen Aussicht).
Wir werden jetzt noch ein bisschen durch die Stadt traben, was essen gehen und mal schauen, wann wir morgen nach Hue fliegen. Von da aus melden wir uns das naechste mal...
Halong Bay ...oder wieviel Seafood passt in einen Menschen :-)
Geschrieben am 12.04.2010 um 10:39
Zurück von der Halong Bay
Jetzt finden wir endlich wieder Zeit und Netz, um uns zu melden.
Nachdem wir uns am Samstag die Füsse platt gelaufen und den Hoan-Kiem-See mit dem Jadebergtempel, die Hanoier Oper von aussen und den Literaturtempel besichtigt haben, sind wir irgendwann ins Hotel, um uns eine Mütze Schlaf zu gönnen. Es ist schon einfach Wahnsinn, was in dieser Stadt alles abgeht. Der Verkehr, die Menschen, die Häuser...alles so weit entfernt von europäischen Verhältnissen, das erschlägt einen wirklich. Aber das soll nicht negativ klingen....keiner nervt rum, weil er was verkaufen will, die Leute hier sind alle einfach nur freundlich und hilfsbereit.
Das Wetter ist eher sosolala, es regnet zwar nicht, sieht aber fast immer so aus....die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch und dadurch kommen einem die 24/25 Grad doppelt so schlimm vor. Wir sind schon nach einigen Minuten in der Altstadt wie durch's Wasser gezogen. Trotzdem geht’s weiter....ab auf den Jadebergtempel....schön, aber total Touri-überfüllt. Dann geht’s zu Fuss rund um den Hoan-Kiem-See und zur Oper von Hanoi. Sieht aus wie die 'L'Opera de Paris' in klein.
Der Weg zum Literaturtempel gestaltet sich etwas schwer, da die Strassen auf unserem Stadtplan nicht alle benamst sind und auch die Entfernungen nicht so ganz stimmen. Schließlich und endlich kommen wir aber doch an – auch hier wieder....massenweise Touristen. Dadurch geht die eigentliche Atmosphäre des Tempels den Bach runter. Wir fahren dann einen Teil der Strecke mit dem Cyclo zurück und müssen den Rest laufen, weil uns der Fahrer erklärt, er dürfe dort nicht weiterfahren. Naja, laufen wir halt wieder. Abends treffen wir uns mit Chris und Kathi, die wir schon im Flieger kennengelernt haben. Es wird ein langer, gemütlicher, 'Tiger-lastiger' (Bier) Abend und dass, obwohl wir am nächsten Morgen ziemlich früh rausmüssen – die Tour zur Halongbucht steht an.
Schnell haben wir noch ein paar Klamotten für die beiden Tage zusammengerafft. Richtig viel nehmen wir nicht mit. Und warm ist ja sowieso. Nicole hat einen Daypack-Rucksack und ich den Fotorucksack mit noch einigem Kleingeraffel.
Sonntags nach dem Frühstück räumen wir unser Zimmer und werden um 8.00 abgeholt. Der Kleinbus wird für die nächsten 4 Stunden unsere „Heimat“ Während der Fahrt wundern wir uns immer wieder über den Fahrstil der Vietnamesen. Egal ob Roller, LKW, Auto oder mit dem Fahrrad-jeder fährt irgendwie wie er will und wo gerade Platz ist. Ein Wunder, dass nicht mehr passiert-wir haben bisher noch keinen Crash gesehen! Und wer im Weg ist, wird angehupt...
Aber irgendwie nimmt doch jeder Rücksicht auf die anderen, zumal teilweise auch Kleinkinder und Babys mit auf den Rollern sitzen.
Dann kommen wir endlich im Hafen der Halong Bay an....organisiertes Chaos könnte man sagen. Wir finden trotzdem irgendwann mit zwei Pärchen (Österreich, Holland) aus unserem Bus zu unserem Schiff. Nach einer Weile kommt noch eine 6-köpfige Familie aus Australien und zwei 'Ladies' aus Neuseeland auf's Schiff. Dann geht’s los. Wir tuckern mit dem Schiff durch die Bucht – hunderte (nein – es sind ca. 2000) Felseninseln, 'liegen' in der Bucht – mehr oder weniger gross. Zwischendurch gibt’s lecker Seafood (Squid, Tigerprawns, Shrimps, CrapCake, Dorade usw).... wir besichtigen eine Tropfsteinhöhle und dann geht’s zum 'Titov-Beach'. Der Strand ist zwar ganz nett, aber nachdem wir gesehen haben, was so alles an Müll und Dreck im Wasser rumschwimmt, entscheiden wir uns gegen ein kühles Bad und ziehen das Nickerchen auf Deck vor. Das Boot geht dann in einer kleinen Bucht vor Anker, es gibt wieder superleckeren Fisch (und unsere Tischnachbarn mögen den – Gott sei dank – nicht, damit haben wir fast die gesamte Palette des Abendessens für uns - Reis und Gemüse lassen wir den beiden Ladies ;-)) und dann geht’s ab in die Kajüte zum Pennen. Der Wecker klingelt wieder früh um halb sieben und nach einem kurzen Frühstück geht’s per Ruderboot zur nächsten Höhle. Hinter der Höhle befindet sich eine Art Lagune, wo es auch Affen gibt. Die anderen Touristenboote (die leider in entsprechender Anzahl vorhanden sind) füttern die Tierchen mit Bananen....echt putzig.
Es geht zurück zum Boot und damit auch wieder in Richtung Halong Bay Hafen und zum Abschluss nochmal Brunch mit 'Seafood'. Die Tour war wirklich klasse...die Landschaft beeindruckend.
Hupend geht es hinter LKW und Motorroller zurück nach Hanoi. Wenn es in der Halong Bay schon warm war, dann ist es hier in der Stadt extrem heiß und schwül. Aber besser als die Temperaturen zuhause :-)) wir haben nämlich mit zuhause 'geskyped' und ausserdem Deutsche Welle TV - wir wissen alles!!!
Morgenabend geht’s mit dem Nachtzug in Richtung Norden...nach Sapa. Drei Tage Trekking in Nordvietnam – mal schauen, was uns da erwartet.
nach 11 Stunden Flug in einem fast leeren Flugzeug (freie Platzwahl inklusive) und nach weiteren 1,5 Stunden von HCMC nach Hanoi sind wir endlich in unserem Hotel in der Altstadt angekommen. Die typische vietnamesische Bauweise - 1 Zimmer breit, dafür weit nach hinten heraus und 8 Stockwerke hoch.... so sieht es mehr oder weniger in der gesamten Altstadt aus...und Verkehrsverhältnisse - einfach göttlich :-)) Millionen von lauthupenden Rollerfahrern, dazwischen Taxis und Busse sowie Fussgänger mit den waageähnlichen Transportmitteln der Asiaten. Die Rollerfahrer transportieren wirklich alles (und wir meinen ALLES) auf dem Roller - von 6 lebenden Spanferkeln über gestapelte Fahrräder bis hin zu Blumengestecken für irgendeine Feier..und vier Personen plus Gepäck auf einem Roller sind auch keine Seltenheit...einfach der pure Wahnsinn.
Nachdem wir jetzt in einem einheimischen Restaurant essen waren, dass wir vermutlich zuhause niiiie aufgesucht hätten, liegen wir jetzt auf dem Bett unseres Hotelzimmers. In dem 'Restaurant' kamen wir uns ein bisschen wie Ausserirdische vor - nur Einheimische um uns herum...aber das Essen war klasse, Fischsuppe, Beefsteak und Roasted Chicken...dazu drei halbe 'Bia Ha-Noi' ...macht summasummarum 240.000 Dong - 10 Euro!!!
Das Zimmer in unserem Hotel ist sauber, ordentlich und gut gekühlt ;-)
Draussen sind es z.Zt. geschätzte 25 Grad mit leichtem Nieselregen und entsprechender Luftfeuchtigkeit.
Heute nachmittag haben wir am Ufer des Hoan-Kiem-Sees einen jungen deutschen Vietnamesen getroffen, der uns nach einiger Zeit mit in ein Hinterhof-Cafe (allerdings oberstes Stockwerk mit Terrasse und Blick über den See) 'entführt' hat. Kennt Ihr Kaffee mit geschlagenem Eigelb und Milch - heiss oder kalt ????? gibt's hier und Werner fand ihn lecker - ein bisschen so wie Espresso mit Eierlikör - nur ohne Likör :-)
Morgen wollen wir zu Fuss (wir sind nach eingängiger Betrachtung des hiesigen Verkehrs davon abgekommen, Roller zu fahren) die Stadt erkunden - hoffentlich bleibt es dann von oben wenigstens trocken....
Sonntag geht's dann in die Halong Bay, wo wir auf einer Dschunke übernachten werden.
Jetzt ist es nur noch ein bisschen mehr als eine Woche bis es losgeht. Seltsamerweise ist die Urlaubsstimmung im moment noch nicht so da, ganz anders als bei unseren Motorradreisen.
Aber da muss man und frau ja auch einiges mehr selbst organisieren - und hier ist der Grossteil
ja schon vorbereitet.
Heute geht's nochmal zur letzten Impfung und dann ist soweit alles in trockenen Tüchern. Gut, bis auf's
Klamottenpacken, Kleinzeug (oder vielleicht eher 'Gross-Zeug') zusammenstellen und daheim alles
urlaubsfertig machen...
Wir sind wirklich mal gespannt, was uns erwartet. Alles was wir bisher gehört haben, war immer nur
positiv.
'Vietnam - wir kommen '
Grüsse
Nicole
P.S. Keine Angst, wir bombardieren Euch jetzt nicht mit unnötigen Einträgen...der nächste kommt erst wieder aus Vietnam. Das war jetzt eigentlich nur ein Test, ob's auch funktioniert....daher...Kommentare sind erbeten