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Costa Rica 2010

Geschrieben am 20.04.2010 um 03:59

25.3. Donnerstag

Aufstehen um 3 Uhr und zu Fuß zur Hackerbrücke. S-Bahn zum Flughafen. Um 7.50 Uhr Abflug nach Madrid. Dort Landung um 10.50. Nur wenig Zeit zum Umsteigen. Flughafen ist riesig. Man muss mit U-Bahn das Terminal wechseln. Um 12.30 Abflug nach San José. Nach 12 Stunden Flug Ankunft um 17.00. Die Uhr wird 7 Stunden zurückgestellt. Also ein Tag mit 31 Stunden. Abholung klappt und wir sind um 18.30 im Hotel Rincon de San José. Wir müssen zweimal das Zimmer wechseln, bis es das richtige ist. Leider führt es ebenerdig direkt zur Straße. Ein Bier und bis am nächsten Morgen um 5.00 geschlafen.

26.3. Freitag

Um 6.00 Uhr aufgestanden. Üppiges Frühstück und anschließend Stadtbummel. Geschäfte machen spät auf. Besuch von Nationalmuseum und Jade-Museum. Beides sehenswert. Zwischendurch Cappuchino und Mc Donald. Eingang zum Zoo nicht gefunden. Zurück ins Hotel. Wetter eher kühl und bedeckt. Nachmittagsschlaf. Dann Essen und wieder schlafen. Zeitverschiebung!

27.3. Samstag

Um 6.00 Frühstück, dann warten auf den Bus nach Tortuguero. Er kommt und wir müssen wegen eines Erdrutsches eine andere Straße nehmen. Um 14.00 Weiterfahrt mit dem Boot. Anderthalb Stunden in die Evergreen ***** im Tortuguero Nationalpark. Mittagessen, dann Ausflug ins Dorf Tortuguero, in dem viele Flüchtlinge aus Nicaragua leben. Dahinter Schildkrötenstrand, Karibik. Abendessen, schlafen. Heiß und schwül. Den ganzen Tag ein bißchen spät dran wegen des Erdrutsches. Leichte Hektik.

27.3. Sonntag

Um 5.30 Bootsausflug in den Tortuguero Nationalpark. Affen, Papageien, Faultier, Kaiman und viele Vögel. Schildkröten auch noch. Zurück, Frühstück, dann Spaziergang im Wald. Verschiedene Pflanzen, rote Pfeilgiftfrösche. Anschließend Canopy-Tour mit elf Stationen. Mittagessen, Nachmittag am Pool. Ausruhen bis zum Abendessen. Heißer Tag, keine Wolken. Man gewöhnt sich langsam ein. Leichte Sorgen wegen fehlender Hotelbuchung am nächsten Tag.

28.3. Montag

Um 7.00 Uhr Frühstück, vorher Rucksack packen. Dann warten aufs Boot. 2 Stunden Verspätung, weil Bus wegen Erdrutsch alte Straße benutzen muss. Auflockerung durch Kaiman, der sich sogar anlocken lässt. Boot mit neuen Touristen endlich da. Bootsfahrt anderthalb Stunden zurück. Wegen zu wenig Wasser bleibt das Boot stecken, wir steigen aus und gehen gehen ein Stück zu Fuß, damit das Boot besser durch die Engstelle kommt. Dann steigen wir um in den Bus. Mietauto (Suzuki Jeep) übernehmen, Mittagessen und Weiterfahrt nach Puerto Viejo über Limon. Unterwegs tanken und Geld abheben. Turbulente Fahrt in die Dunkelheit mit holländischem Pärchen. Zweimal verfahren, viele Schlaglöcher. Um 20.00 endlich da. 2 Bier, schlafen.

30.3. Dienstag

Um 7.00 Frühstück, dann Tag am karibischen Strand. 1,5 Meter hohe Wellen, sehr heiß. Morgens und abends kleiner Strandspaziergang. Lesen, schlafen und essen.

31.3. Mittwoch

Um 7.30 Uhr Früstück, dann mit dem Jeep 10 km in den Cahuita Nationalpark. Es regnet fast den ganzen Tag. Kein Eintritt, wir spenden 20 Dollar. Gleich nach dem Eintritt Brüllaffen und ein Faultier. 3 km Fußmarsch bis zur Spitze der Landzunge am Meer entlang durch Wald. Viele bunte Krabben, eine Schlange und eine ehemalige Ölquelle von 1910. Etwas Erdgas strömt noch aus. Das Korallenriff schauen wir nicht an, grünes überdüngtes Wasser, keine Sonne. Zurück, kleiner Einkauf, alles nass. Hinlegen, Abendessen, lesen, schlafen.

1.4. Donnerstag

Nach Bribri mit dem Jeep. Weiter auf Schotterpiste nach Bambu. Dort umsteigen in Einbaum mit Außenborder. Schwierige Fahrt flussaufwärts (der Yorkin, Grenzfluss zwischen Costa Rica und Panama, führt wenig Wasser). Halt bei Wasserfall, sehr erfrischendes Bad. Weiter zum Bribri-Dorf. Erneut baden im Fluss, vorher Mittagessen. Vorführung von Kakaoherstellung und Bogenschießen. Dann Fußmarsch durch die Bribri-Gärten: Kakao, Grapefruit, apfelartige Frucht, Limonen, Bananen (7 Sorten), Kokosnüsse, Sternfrucht und ein paar unbekannte Saftfrüchte. Abendessen, schlafen.

2.4. Freitag

Nach aufregender Nacht im Regenwald bei den Bribri frühstücken und dann Aufbruch zu einem weiteren Wasserfall in Panama. Nach einer Stunde Wanderung in der Hitze baden im kalten Wasser. Danach zurück auf einem anderen Weg, mit Machete durch den Regenwald. Beide sind wir froh, nach dem Dschungel wieder einen normalen Pfad zu erreichen. Ein anstrengendes Stück zurück, zuletzt durch den reißenden Fluss. Erfrischen, Mittagessen und zurück nach Bambu mit dem Einbaum. Herzliche Verabschiedung von Caesaro (Guide) und mit dem Jeep nach Puerto Viejo. Einkauf im Supermarkt (viele Kleber wegen Schuh, der sich in der Feuchtigkeit auflöst). Ankunft, warten aufs Zimmer (noch nicht fertig). Wäsche waschen und baden im Meer. Auf dem Zimmer essen und dann Pina Colada in der Bar. Schlafen wie tot. Wetter heiß, schwül und bedeckt.

3.4. Samstag

Aufstehen, 7.30 Frühstück. Mit Jeep zurück nach Limon. Über Siquirres und Turrialba. Neue Wanderschuhe gekauft, da die alten wegen der Feuchtigkeit auseinandergefallen sind und auch der Kleber nicht hält. Weiter zur Guayabo *****. Gepäck rauf und sofort zum Guayobo National Monument- präkolumbianische Kultstätte. Über Bergpass mit Schotterpiste. Gerade noch geschafft. Zurück, Einkauf, essen (Thunfisch, Toast, Tomaten). 1400 m hoch nicht mehr so heiß, nachts kalt. Wolken, kaum Sonne, Nebel. Pläne für die nächsten Tage gemacht, E-mail nach Hause.

4.4 Sonntag

Frühstück, dann Aufbruch zum Vulkan Irazù. Über 3400 m hoch. Böses Knie von Klaus vom Bribri-Ausflug bleibt böse, vor allem beim Autofahren. Tanja fährt. Gute Sicht, nur leicht bewölkt. Angenehme Temperaturen. White nosed Coati, ein Nasenbär, auf dem Parkplatz, der den Touristen Kuchen klaut. Dann mit Jeep über Carthago nach San Gerado di Dota (Saverge *****). Noch kurze Wanderung zum Wasserfall, dann Abendessen und schlafen.

5.4. Montag

Frühstück um 6.30, um 7.00 mit Guide zum Vogelsuchen. Erst auf Hotel-Gelände (grüner Tukan), dann mit Allradauto den Berg hoch. Vor Nest warten auf Quetzalpärchen, die dann auch beide auftauchen. Anschließend Rundweg im Nebelwald und zurück. Hinlegen, anschließend anderer Rundweg, auch wieder über Quetzalnest. Dann baden in Badewanne (Klaus zweimal wegen bösem Knie), hinlegen, Abendessen, schlafen.

6.4. Dienstag

Erholungstag. Sonne. Klaus bleibt liegen, Tanjageht noch mal auf den Berg zum Quetzal. Dann Frühstück und anschließend Wanderung zum Wasserfall mit baden. Zurück, Nachmittag im Bett. Viel Regen. Abenessen, schlafen.

7.4.  Mittwoch

Um 6.30 Frühstück, zahlen, Ohrringe kaufen. Weiter nach Guadelupe de Dota (Halbinsel Osa, nahe Corcovado Nationalpark). Schlimme Fahrt, sehr weit. ***** allein mitten im Dschungel - keine Wände, nur mit Netzen bespannt. Ausruhen, Nachspaziergang mit Rotaugen-Pfeilgiftfröschen, Vogel- und Skorpionspinne, anderen Fröschen und Spinnen. Abendessen, schlafen (Tanja kaum).

8.4. Donnerstag

Um 7.00 Frühstück. Indianerausflug! Dschungelspaziergang mit sehr altem Baum, Aras, vielen Leguanen, Fröschen und Flußquerungen mit Jeep. Blödes Indianermittagessen mit Spaghetti aus Kalabasse mit Kalabessenlöffel. Saft aus sehr alten Plastiktassen. Endlich heim, bevor Fluß ansteigt wegen vielem Regen. Angst vor Zecken, Guide hatte welche nach der Wanderung. Viel duschen und waschen, schlafen, um 7.00 Abendessen. Aufräumen, schlafen. Wetter schwül, warm, immer wieder Regen.

9.4. Freitag

Frühstück um 7.00. Um 9.00 Uhr zum Strand. Baden. Wasser überdüngt und grün, sehr warm. Um 11.30 Kajakausflug in die Mangroven. 2 Guides, die nix wissen und nicht paddeln können. Aber ansonsten ganz schön. Sit-on-top-Kajaks mit Swimming-Pool-Farbe angestrichen. Aber ganz gut. Dann Essen und noch eine Stunde am Strand. Immer wieder Aras, die sich hier in den Mandelbäumen Nahrung holen. Schwierig zu fotografieren. Zurück um 3.00. Den ganzen Tag schönes Wetter. In ***** schlafen, jetzt relativ viel Regen, Gewitter. Um 7.00 Abendessen, dann schlafen.

10.4. Samstag

Um 7.00 Frühstück, dann mit Jeep nach Playa Tortuga. Zu früh angekommen, am Pool warten aufs Zimmer. Strand nicht gefunden. Sehr heiß. Auf Fahrt wieder einen Nasenbär getroffen. Um 12.00 Zimmer fertig. Mit Jeep zum Playa Ventanas. Sehr wilde, enge Bucht mit Grotten (Wellen kommen von außen durch, zu gefährlich bei einsetzender Flut). Sandige Bucht, Kokosnüsse, Stand von Fluß geteilt, aber leicht zu durchqueren. Um 3.00 zurück. Es regnet. Außerdem viel natürlicher Abfall, Dreck am Strand. Viel Stechzeugs. Von Strand zu Supermarkt. Mehr Regen. Abendessen im Bungalow. Schlafen.

11.4. Sonntag

Um 6.45 Kaffee, dann "Garden Walk" mit Guide (unter diesem Namen realisieren wir erst spät, dass wir eine kleine Tour machen). Guter Guide: Affen, Tukane, Leguane, Habichte, Caracallas, Morphos (Schmetterling), Spechte usw.
Um 10.30 Frühstück. Mit Jeep zur Playa Tortuga. Auch sehr wilder Strand. Weniger natürlicher Müll, kaum Kokosnüsse. Mehrere große Flussarme, böse Gezeitenströmungen. Schlecht zum Baden. Sehr langer Strand, erst Sand, dann Steine. Am Nachmittag Regen, zurück, auch weil Flut kommt und Strand verschwindet. Bad im Pool, Regen, Brotzeit im Bungalow, schlafen. Dann mit Jeep nach Uvita. Richtig böser Regen. Einkaufen im Supermarkt. Viele unbekannte Früchte gekauft. Zurück zum Hotel Villas Gaia. Früchte probiert. Art Avocado (braun), Maracuja, was pflaumenartiges, Rest schwierig. Schlafen.

12.4. Montag

7.00 Frühstück, um 7.45 mit Jeep zu Delphin Tours wegen Bootsausflug. Um 9.00 bei hohen Wellen los. In Schleife aufs Meer hinaus, bis Tölpel (Blaufuß) auftauchen. Dann sind auch Delfine da. Über Grotten und Inseln zurück zum Strand. Bis 15.00 an Playa Uvita (Nationalpark Ballena). Schöner Sandstrand, Kokosnüsse (Klaus wird zum Kokosnuss-Knacker für den ganzen Strand), hohe Wellen. Zurück, schlafen, Abendessen, schlafen.

13.4. Dienstag

Strandtag. Wetter gleich am Morgen nicht so gut. Mehrere Strände abgefahren. Entweder nicht so schön oder 6 Dollar Eintritt. Fahren schließlich wieder zur Playa Ventanas. Hohe Wellen. Kokosnüsse aufmachen und am Strand Samen für Schmuck suchen. Wind und Wetter werden bedrohlich. Zurück zum Bungalow. Tanken, einkaufen, hinlegen, packen. Abendessen im Bugalow. Schlafen.

14.4. Mittwoch

Zurück nach San José. Vorher Frühstück. Los um 8.00. Erst Küstenstrße bis Dominical, dann ins Landesinnere (Zentralkordilleren) bis Carthago und San José. Wieder Hotel Rincon, wie am Anfang. Am Nachmittag einkaufen in der Fußgängerzone. Jeans gekauft, bei Mc Donald gegessen, letzte Souvenirs und Postkarten. Abendessen im Zimmer, ein wenig Surfen im Internet. Schlafen.

15.4. Donnerstag

Letzter Tag. Nochmal sehr warm. Stiefel für Klaus in Fußgängerzone gekauft, dann zurück ins Hotel. Gepäck für Heimflug herrichten. Losfahren, um Jeep in der Nähe des Flughafens abzugeben. Sehr abenteuerliche Fahrt. Böser Verkehr, Unfall vor uns mit Motorroller. Man braucht Glück. Endlich angekommen, Auto abgegeben. Mit Kleinbus zum Flughafen. Um 18.00 Abflug. Uhr 8 Stunden vorstellen (in Europa Sommerzeit). Um 11.00 in Madrid.

16.4. Freitag

Vulkanausbruch auf ******. Nordeuropäische Flughäfen gesperrt, auch Frankfurt. Bis 20.00 Uhr auf Flug nach München gewartet. Wurde aber gecanceled wegen Vulkanausbruch. Schlange am Iberia-Schalter zu lang, um in dieser Nacht noch dranzukommen. Mit Metro zum Bahnhof, zusammen mit drei anderen Frauen, die auch nach München müssen. Vorher Gepöck nach München durchgebucht. Am Bahnhof um 23.00 schon alles zu. Pension in der Nähe des Bahnhofs gefunden (nette Inhaberin, die uns um Mitternacht Zimmer gibt und sogar Messer und Brot. Allerdings an Hauptverkehrsstraße.)

17.4 Samstag

Um 7.00 aufgestanden. Zum Bahnhof. Es gibt aber keine Tickets und Zugang zu den Gleisen nur mit Ticket möglich. Leihauto ist auch nicht zu kriegen. Zurück zum Flughafen. Auf Sonntag um 19.50 nach ***land umgebucht (München wäre frühestens am Mittwoch zu haben gewesen). Gepäck in Ausgabehalle in einer Ecke gefunden! Transfer in ein von Iberia gebuchtes 4-Sterne-Hotel, duschen, Zähne putzen (dank wieder aufgetauchtem Gepäck). Ausflug in die Innenstadt mit Metro. Flanieren in Sòl. Lebensmittel besorgt. Nach Hause telefonieren. Abendessen gut, mit Flasche Wein. Flughafen-Situation im Fernsehen beobachtet (für Engländer jetzt Hotline und Sonderzüge durch den Eurotunnel. Auf einzigem deutschem Sender, den wir gekommen- RTL- so gut wie keine Nachrichten). Zunehmend schlechtere Nachrichten, überall sind auch die Züge zu voll. Vulkan steigert Aktivität. Schlecht geschlafen.

18.4. Sonntag

Um 9.30 Uhr aufstehen, Bad, dann Frühstück. Transfer zum Flughafen. Tanja stellt sich zum umbuchen an: Zum Glück ist morgens schon klar, dass ***land weiterhin geschlossen bleibt. (Wenn man dies erst im Lauf des Nachmittags erfährt, steht man in der Schlange zu weit hinten und bekommt in dieser Nacht kein Hotel mehr). Klaus läuft quer über den Flughafen, erfährt von Bussen im Erdgeschoß. Wir verlassen die Schlange vor dem Iberia-Schalter und gehen runter. Situation unklar. Keine Busse mehr im Moment. Lassen uns in Liste nach München eintragen bei Iberia-Mitarbeiterin auf dem Busbahnsteig. Kurz danach wird ein Schalter für die Listen eröffnet, lange Schlangen bilden sich. Warten von 12.00 bis 15.30. Plötzlich fährt Bus mit anderer Liste vom oberen Flughafen-Stockwerk nach München. Kommen per Zufall doch noch mit, weil wir es schaffen, das Gepäck binnen weniger Minuten aus der Wartehalle zu holen, bevor der Bus abfährt. Abfahrt von Madrid um 16.16.

19.4 Montag

Nach etwas mehr als 26 Stunden Busfahrt kommen wir um 18.30 am Münchner Hauptbahnhof an. Endlich daheim!

Die Vorbereitungen

Geschrieben am 13.03.2010 um 09:20
1 Woche und 4 Tage vor Abflug: Am 25.3. geht es um 7 Uhr früh über Madrid nach San José. Nächste Woche wird noch die 2. Hepatitis-Spritze fällig. Die Unterlagen sind alle komplett: Tickets, Versicherungen, Internationaler Führerschein. Letzteres war das Schlimmste: Um an einen internationalen Führerschein zu kommen, muss man die rosa Lappen, in deren Besitz wir waren, umtauschen in einen EU-Kartenführerschein. Wenn man dann den rosa Lappen nicht am selben Ort bekommen hat, wie an dem Ort, an dem man jetzt wohnt und umtauschen will, wird's richtig arg: Dann braucht man eine Karteikartenabschrift der ausstellenden Behörde. "Also, manchmal hat Deutschland einen Vogel", sagte meine Versicherungsfrau. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Wochen in Costa Rica nur nette und schöne Vögel sehen - entgegen aller Wahrscheinlichkeit hoffe ich vor allem auf den Quetzal. Aber das tun alle:-))

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