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Erlebnis Costa Rica

Abschlusskommentar

Geschrieben am 16.08.2010 um 06:14
Ein paar Wochen ist nun unsere große Reise vorbei. Viel Staunen lösten wir aus, als wir im Verwandten- und Bekanntenkreis von unserem Trip berichteten. Die Erlebnisse waren ja auch einmalig. CR ist auf alle Fälle eine Reise wert - auch ohne Spanischkenntnisse kommt man gut durch. Beim Vergleich von Reiseeindrücken mit Reisenden von vor 15 Jahren merkten wir deutlich, dass das Land einen gewaltigen Fortschritt erzielt hat. Ohne Militär, voll auf Bildung und auch Ökologie setzend ist CR sicher auf dem besten Weg die Spitzenposition unter den Entwicklungsländern Lateinamerikas auszubauen. Der Tourismus scheint zu boomen, die Preise "entwickeln" sich. "Trinkgelder" werden immer selstverständlicher erwartet .. dieser Trend ist nicht gut! Wenn das Land dann in der Lage sein wird, etwas mehr Geld für die Infrastruktur auszugeben, dann sollten unbedingt auch die Straßen etwas davon abbekommen ;) --> die "Dirty Roads" waren echt gewöhnungsbedürftig! Also gute Reise den Nachnutzern. Ralf und Heike

Fotos hochgeladen

Geschrieben am 20.07.2010 um 12:05
Aus einer Sammlung von ca. 1000 Fotos haben wir 41 schöne oder aussagekräftige Bilder von unserer Reise hochgeladen. Wenn jemand daran interessiert ist, was darauf zu sehen ist, einfach einen Kommentar in den Blog und anfragen. Wir schauen hin und wieder rein. Ansonsten viel Spaß damit und gute Reise für Nachnutzer. Ein Abschlusskommentar kommt noch.

Dr Ham

Geschrieben am 18.07.2010 um 10:56

Wir sind glücklich zu Hause gelandet. Nach 36 stündiger Reise um die halbe Welt versuchen wir nun die 8 Stunden Zeitunterschied zu "verdrücken". Der Zwischenstopp in den USA (Miami und Chicago) war nicht der Brüller - Verspätungen durch Passkontrolle, Rebooking, Stay on Line ... ließ uns fast den Transatlantikflug verpassen. Sonst waren die 8,5 Stunden über den Atlantik relativ entspannend.   

Abschluss unserer Rundreise durch Costa Rica

Geschrieben am 16.07.2010 um 04:40
Frueh begannen wir nach dem Fruehstueck, wir goennten uns noch einmal Casada, unsere ca. 300 km lange Reise nach San Jose. Auf der Strasse 2 ueberquerten wir die Kordilleren bei ca. 3400m Hoehe. Leider spielte das Wetter nicht mit. Die Strasse ist auch gewoehnungsbeduerftig, sehr uneben oft kaum ueberschaubare Riesenloecher. Haben einen Achsenbruch eines vorausfahrenden Fahrzeugs miterlebt. Aber die Veraenderung der Natur mit der Hoehe war gut zu beobachten. Bei 3000m Hoehe fanden wir dann auch heimische Baeume. Wir befuhren noch Cartargo, die ehemalige Hauptstadt und erreichten bereits nach 6 Stunden die neue Hauptstadt, fanden mit der Beschreibung des Reiseunternehmens auch gut wieder unser Hotel. Nach Stadtbummel und letztes Geldausgeben sitzen wir nun auf gepackten Koffern. 4.30 Uhr geht das Taxi und 7.00 Uhr der Flug Richtung Heimat. Zu Hause werden noch Fotos fuer den Blog ergaenzt. cu. 

Bei Tortuga

Geschrieben am 16.07.2010 um 04:18

Wir haben die südlichsten Punkt unserer Reise erreicht. In der Ferienanlage Gaida bleiben wir drei Nächte. Es ist etwas spartanisch hier, aber wir schlafen ja nur da. Wir waren heute nur noch ca. 80 km unterwegs. In er Rezeption wurden wir auf ein deutsches Restaurant im Nachbarort hingewiesen. Das nutzten wir, um uns Infos einzuholen> Ein Bayer (58 Jahre) lebt seit 5 Jahren hier und betreibt eine kleine Pizzeria und mit deutscher Küche. Er gab uns Tipps für die Strände. Den Nachmittag verbrachten wir gleich gegenüber direkt an einer sauberen Flussmündung am Pacific. Viel Holz war angeschwemmt in dem brackigen Wasser. Auf der Halbinsel zum Meer fand ich einen skelettierten Kaimankopf ...  Abends gabs dann Rouladen. Ein Hochgenuss nach den vielen Casadas. Nette Gespräche mit einer weiteren deutschen Familie gaben Einblick in das Costaricanische Leben und auch in das Leben dieser Auswanderer. Die andere Familie hatte gerade an diesem Tag den Notarvertrag unterzeichnet  für ihr neues Stück Land in CR, wo sie demnächst ihr Haus bauen wollen ... Ziele und Gründe wurden diskutiert .....

Nächster Tag. Delfin- und Panoramatour. Wir waren vier Stunden mit 10 weiteren Gästen auf einem ca. 7m langen Boot, welches überdacht war. Wir fanden ca. 10 bis 15 Delfine und konnten diese beim Spiel beobachten. Ebenso fanden wir im Meer 3 Riesenschildkröten.  Ein kleines Früchtepicknick versüsste die Fahrt. Ebenso konnten wir auf dem Meer baden. Den weiteren Nachmittag verbrachten wir dort am Startpunkt unserer Bootstour (ersparten uns dadurch den Eintritt NP). Ebenfalls ein Nationalpark.

Beim Bayer Gerd vertieften wir abends die Gespräche über das Land. Es gab Gulasch.

Nächster Tag. früh zeitig. Gardenwalk. 2 Stunden. (War nicht die "Welt"). Wieder Faultier, Leguane ... gesehen. Mittag an Strand mit Höhlen, wunderschöne Ecke. Bei Flut rauschte das Wasser mit Gischt und mit Macht durch die Höhlen. ... genaue Namen später.

Abends dann Pizza bei Gerd. Super Pizza.

  

Bei Manuel Antonio

Geschrieben am 13.07.2010 um 02:48

Die neue Unterkunft war Enschaedigung fuer das Erlebte - eine Villa aus dem 19. Jh.(vor 8 Jahren rekonstruiert) mit einem Luxuspool mitten im Dschungel. Gefuehrt von zwei Maennern. Wir waren dort noch ca. 5 km vom wohl schoensten Gebiet hier in CR entfernt: Der Nationalpark Manuel Antonio - mit wunderherrlichen Badebuchten, einer umfangreichen Fauna und natuerlich auch Flora. Drei Faultieren begegneten wir, Agoutis tummelten sich im Dickicht, Waschbaeren kuemmerten sich um ihre Pflege und (Gelb)gesichtsaffen tuemmelten sich massenhaft auf den ****en am Strand. Das Wetter spielte mit, obwohl jetzt Regenzeit ist - die ersten Tropfen fielen Punkt 16 Uhr, als der Park schloss. Abends und Morgens  genossen wir den Pool.   

Deutschland gewinnt und wir verlieren ....

Geschrieben am 13.07.2010 um 02:37

Zwei Taschen sind weg! Aber der Reihe nach. Auf der Fahrt nach Manuel Antonio kamen wir an vielen Afrikanischen ****en Plantagen vorbei. Hier wird Oel und Fett gewonnen. Die ehemals Bananenplantagen aus den 50ern fielen damals einer Seuche zum Opfer und auch ein Umsatzhafen in Quepos ging ein. Gegen Mittag steuerten wir die Mangrovenwaelder bei Puantorena an. Stellten Auto ab und ueberquerten abenteuerlich eine mehr als baufaellige 300m lange Holzbohlenbruecker (Bohlen fehlten oder waren zerbrochen ....). In einer kleinen Kneipe mit Blick zum Auto assen wir Mittag und sahen die erste Halbzeit des Bronzespiels. Danach fuhren wir ca. 30 Minuten weiter und kehrten fuer die letzten 30 Minuten des Spiels in ein Restaurant ' Bethoven' ein. Wir hatten Frontseite des Autos im Blick, waren aber vom Spiel und auch von Kellnern abgelenkt. Am Ende fehlten uns aus dem immer noch  verschlossenen Auto ein Rucksack und ein Handgepaeckrolli! Zum Glueck blieben uns alle Papier und Wertsachen (bis auf ein Fernglas) erhalten. Man kann also nicht aufmerksam genug sein!

 

Faultierzeitverlaengerung

Geschrieben am 10.07.2010 um 04:23

Der zweite volle Tag in Samara brachte eine aussergewoehnliche Wetterverbesserung. Fast wolkenloser Himmel, klarer Sicht und herrlichen Wellen. Wir liefen gleich zun Strand (400m stimmt!) Hier zwar etwas voller, aber auch schoen. Vor Ort leihten wir uns ein Waveboard aus und nutzten es fuer 2000 Collones zwei Stunden. Das war Wassertraining pur und die Sonne tat ihr Uebriges. Nun haben wir auch fast die Fellfarbe von roetlich schimmernden Faultier. Ein neues Tier lernten wir zum Abendessen kennen (mit Fell): Hairless Tail Fox aus der Family: Marsupials. Das Restaurant ist unbedingt zu empfehlen (auf der selben Seite des Hotels nur 50m weiter Richtung Strand.) Uebrigens mit dem Hotel sind wir nicht zufrieden, hier gabs die ersten Unfreundlichkeiten. So. morgen gehts weiter Richtung Sueden. Unterwegs werden wir den Meeresarm ueberqueren - dort wird abgeraten auszusteigen, wegen der Krokodile. Also hoffentlich bis demnaechst. ;)

Faultierzeit

Geschrieben am 10.07.2010 um 04:12
Hier in Samara hat es fast die ganze Nacht und dann noch bis 12 Uhr Mittags geschuettet. Halt REGEN Wald in Regenzeit. Wir nutzten unsere Ponchos und gingen in den Zoo fuer einheimische Fauna. (Eigentlich wollten wir erst wieder mit den Enkeln in den ZOO gehen ... ) Aber die Tiere mit Fell (ausser Affen) fehlten noch in unserer Sammlung und in freier Wildbahn bekommt man sie wirklich selten zu sehen. Was wir dort sahen, war wirklich einmalig. Tiere, die uns selbst in TV noch nicht begegnet sind. Wir nutzten die Option, die Nachtaktiven in einem zweiten Besuch Abends (6 Uhr P.M. ) noch einmal zu erleben. Als Besonderheit war hier der Northern Tamandua aktiv (die Biologen muessen halt jetzt mal nachschlagen). Ausserdem: Mexican Hairy Porcupina; Kinajou or Marta; Central American Agouti; Jacuarbundi und ein Margay, und natuerlich das Faultier mit zwei  Zehen. Als wir dann erfuhren, dass das Faultier mit seinen langsamen Bewegungen bis zu 60 Jahre alt werden kann (obwohl nur Drittel so gross wie wir) - beschlossen wir gleich uns ab Mittag langsam an den Strand zu legen und unsere Faultierzeit zu beginnen. Herrlicher ****enstrand, wir suchten aber den in der Naehe vom Zoo auf, dort gefiel es uns sehr gut (ca. 5 km suedlich von Samara).

Samara am Pazific

Geschrieben am 8.07.2010 um 02:43
Hotel an der ***n Street mit 2 Pool. Bekommen Handtuecher fuer Strand und Pool! Klimaanlage wird gebraucht! Am Strand wunderbarer Sand und ****en. Die letzte Stunde Helligkeit zum Anbaden genutzt, trotz Regen .... sy later (extra Gruesse an Gastleser Margrit!) - wir bleiben 3 Tage hier.

Rincon de la Vieje

Geschrieben am 8.07.2010 um 02:20

Die Abreise in Monteverde brachte uns Massagen wieder kostenlos. Heike entwickelt sich zur Crossfahrerin - der "Jimmy" gehorcht ihr aufs Wort! ;) Runter vom Berg und auf die Panamerika Number One. Bis Liberia freie Fahrt, weiter dann auf Dirty Roads in den Rincon Nationalpark in eine nette Unterkunft gefuehrt von einem Belgier - Hollaender und Franzosen waren auch schon dort. Den Nachmittag noch genutzt: einen Wasserfall (the blue Lagune) erwandert (dabei zahlreiche Papageien beobachtet). Dort gebadet. Danach Hot Springs (eben in Vulcannaehe, deshalb viel warmes Wasser!) ausgiebig genutzt - Ist fuer Nachnutzer unbedingt ein Geheimtipp (Symbiosis ist nicht zu empfehlen!). Nur ganz wenig (6 -8) Leute dort. Nettes Gespraech mit Profifootboll(er), er war 3 Jahre Profi in Frankfurt und kommt aus Bolders (Colorado) - war Jonas nicht schon dort? Danach tolles Abendessen auf der Finca. Naechster Tag durch Haushunde 6.30 geweckt - durch Schwanzklopfen an der Tuer! Dann rauf, Richtung Vulkan - 2 stuendige Wanderung zu einem weitern Wasserfall - mitten durch den Regenwald. Dort eine Besonderheit: waehrend tosendes Wasser aus 40m Hoehe herunterprasselte und uns auch kuehlte (24 grad) - war nebenan, 1 m hoeher eine warme Quelle (ca. 30 grad), super Abwechslung. Rueckweg noch 20 Minuten trocken. Dann prasselte der Regen. Aus Wegen wurden tosende Baeche innerhalb einer halben Stunde. Wir mussten aber noch 90 Minuten laufen - aus den Schuhen lief das Wasser oben wieder raus. Trotzdem eine tolle Erfahrung - unter unseren Ponchos blieben die Ruckssaecke trocken. Die Fumerole Tour liessen wir dann am Nachmittag weg, dafuer nutzten wir wieder 2 Stunden Hot Springs - trafen dort Erzgebirgler (T-Shirt: Dr Ham is Dr Ham!), welche ohne feste Reiseroute unterwegs sind. Fuer ihren Mietwagen, hier in San Jose gebucht, haben sie aber mehr bezahlt als wir!  Am Ende waren wir ganz allein in den Becken - bei stroemenden Regen. Gleich in Badesachen zurueckgefahren. Naechster Tag: Vormittag wieder schoenes Wetter - noch eine 2 stuendige Vulkantour gemacht: Fumerole, Vulcanitos,schwefelige Daempfe und Gase ..... Eine neue Schlangenart "getroffen" - rot - schwarz - gelb geringelt - 1 m lang. Heike meinte, ist ungiftig ... na, ja... --> Abfahrt gegen 10.30 Uhr. In Santa Cruz Halbfinale geschaut. Alle waren fuer die Spanier, nur wir nicht. Waren also deutlich in der Minderheit, vielleicht haben sie deshalb verloren ;)

Region Monteverde - Anreise und Aufenthalt

Geschrieben am 5.07.2010 um 03:03
Frueh 8.00 Uhr erlebten wir erst den genialen Sieg unserer Elf - sorry fuer unsere Gastgeber, die natuerlich fuer Argentinien hielten. Aber die Oasis ***** muss unbedingt als die bisher freundlichste Unterkunft erwaehnt werden. Das Abendessen ist zwar nicht included, aber dort zu Essen lohnt sich!! Die Fahrt rund um den Arenalsee war sehenswert. Am Beginn der Fahrt erlebten wir noch die Tour (beim Damm des Sees) "Hanging Bridges" - wieder eine tolle Tour durch ein Stueck Regenwald. Hier fanden wir 2 verschiedene Vipern. Am Ende des Arenalsees assen wir zu Mittag in Nueve Arenal: in The German Bakery - Deutscher(r) Sa(o)uer(r)braten! Eine niedliche kleine Kneipe zweier ausgereister Deutscher, die sich dort niederliessen und gluecklich leben. Die letzten Meter auf Asphalt waren dann auch bald vorbei - dann begannen die "Dirty Roads" ueber 40 km. Wir brauchten dazu ueber 2 Stunden! (z.T. mit Allrad). Die Beschreibung "Mondlandschaft" fuer eine Strasse ist geschmeichelt - das war hier die zweite Steigerung. Unser "Jimmy" japste ganz schoen und die Massage fuer die Fahrer war auch uebertrieben. In Monteverde empfingen uns Kaffeeplantagen und Nebelwaelder in 1500 bis 1800m Hoehe, kaum noch Muecken. Die Anfahrt zum Hotel Claro de Luna war abenteuerlich. (Beschreibung besser: gegenueber Kirche rechts abbiegen ...) Am naechsten Morgen wanderten wir durch den Nationalpark Monteverde mit Elvin. Er beschrieb vielfaeltig vor allem die Fauna. Eine Bruellaffenfamilie hoch oben in den Baumriesen war der Hoehepunkt der 3 Stuendigen Tour. Aber auch die 12 cm grosse Orange Tarantel oder der Kolibri Garten waren sehenswert. Zu Beginn der Tour sahen wir gleich den Quetzal - der Nationalvogel von Guatemala - er lebt nur noch in CR! Nur die Majas duerfen noch von lebendigen Voegeln Federn zum eigenen Schmuck nehmen. Danach tourten wir durch den Nebelwald und erlebten noch eine Canopy Seilfahrt Tour. Aufgehaengt an einer Rolle fuhren wir spektakulaer teils durch und ueber den Regenwald. Der "Tarzan Swing" gab uns Adrenalin pur - der urige Angstschrei aus 15m Hoehe in den Wald frei zu schwingen gab es kostenlos dazu. Nun kommt die Feuchte wieder und wir dinnieren koestlich einheimische Gerichte. Bis zum Pacific.

.... noch weiter in La Fortuna

Geschrieben am 5.07.2010 um 02:54
... 2. Tag dort: Eine Wanderung zum Vulkan war schweisstreibend und schoen. Wir kamen ueber alte Lavafelder bis ca. 1km an die neuen Eruptionen heran. Ein Donnergrollen liess dann rauchende Steine kegelabwaerts rollen. Nachts war der immer taetige Vulkan Arenal leider im Nebel. Eine anschliessende Fahrt zum Arenalsee bescherte uns die erste "Dirty Road" - aber dazu spaeter mehr. Nachmittags erlebten wir endlich den ersten tropischen Gewitterguss (wir sassen aber beim Caffee und schauten Paraquay - Ghana - arme Afrikaner!) Abends dann Eco - Thermalbad neben "Baldi". 5 Becken von Temperaturen ab 36 bis 42 grad machten uns in den 4 Stunden muede. Eisgekuehlte Tropical Drinks (without alcohol) - munterten uns immer wieder auf.

La Fortuna - am Vulkan Arenal

Geschrieben am 2.07.2010 um 05:16
Nach Stadtbesichtigung, Dschungelspaziergang kehrten wir wieder heim in diese ***** hier. Ein Dinner for two war die heutiger Kroenung. Wir wurden ganz zu Zweit hier von den Gastgebern super bekocht. Vorher lauschten und beobachteten wir ca. 10 - 15 Kolibri bei ihrer Futteraufnahme und waren ueber dieses Spektakel voll begeistert. Ach so den Erdbeerfrosch haben wir nun auch "im Kasten". Er sprang uns nach der Raftingtour ueber den Weg.
Jetzt kommt wieder ne heisse Nacht ... leider keine Klimaanlage. Das Thermometer zeigte heute 34 Grad und die sind auch noch in der Huette gespeichert. Morgen gehts zum Vulkan wandern - er spuckt zur Zeit Lava! Abend gehts ins Thermalbad.
Sonst gehts uns blendend, hoffe euch auch. CR ist unbedingt eine Reise wert...
Bis demnaechst.

Sarapiqui - entlang an Ananas-, Bananen- und Papayaplantagen

Geschrieben am 2.07.2010 um 05:05
Nachdem wir unseren Jimny Suzuki mit Allrad empfangen hatten, ging das naechste Abenteuer los. Die ersten 90 km in CR schrubbten wir ohne Probleme herunter. Die neue ***** war auch super, wieder mit Pool - mitten im Dschungel. Auf der Fahrt dorthin platzte einem Laster voller Ananas die hintere Ladetuer auf - Tausende Fruechte lagen auf der Strasse - alle Fahrer auf der Strasse bedienten sich - wir natuerlich auch - alle waren so froehlich dabei - selbst die Fahrer des Unglueckslasters. Gestern Abend gabs dann ne Ananasparty.
Heute Morgen liessen wir das Gepaeck Vorort und fuhren zum Rafting auf den Sarapiqui. 10 km auf einem reissenden Fluss gemeinsam mit einer Schulklasse aus Seattle und 5 Booten fuhren wir diese Strecke in 2 Stunden. Das Wasser war warm, und deshalb auch kein Problem, wenn manche baden gingen. Auf der Haelfte der Strecke gabs einen Obstimbiss - wieder Ananas... Dort an einer Aussenkurve des Flusses sprangen auch alle ins Wasser und liessen sich einige Meter treiben.
Danach gings auf die naechsten 90 km.

Tortuguera

Geschrieben am 2.07.2010 um 04:52
Vornweg - der Koffer hat uns eingeholt, nachdem wir durch einen spaeten Taxifahrer vorm verschlossenen Fluhafen standen und in San Jose los mussten (22.10!) - reisten wir vor dem Koffer her... 2 Stunden dann vor der naechsten Abreise im Dschungel kam er dann extra mit einem Flieger an. Das waren Nerven ...
war schon fast zum Monkey mutiert ohne Rasierer ;)
Nun die schoenen Dinge: Die Dschungellodge war Super - Mitten im Regenwald - von Fluessen und Kanaelen umgeben, ein staendiges Krabbeln, Fliegen und Klettern verschiedener Tiere (allein 3 verschiedene Affenarten konnten wir beobachten). Ein Bluehen ohne Ende. Auch Tuertles haben wir gesehen. Und im Atlantik (Karibik) wollten wir uns auch abkuehlen - aber 30 Grad ... im Wasser. Bootstouren ohne Ende - dabei auch Kaiman gefunden.
Im Ort eine Schule besichtigt - viele Kinder hier - werden geteilt unterrichtet, weil die Raeume nicht reichen: frueh 4 Stunden fuer die Kleinen und Nachmittags fuer die Grossen.
Mit den Belgiern guten Kontakt gefunden - ihre beiden Maedchen (Lena 5 und Aida 2 Jahre) toben gerne im Pool. Aida ist aus Kasachstan adoptiert - interesant die Gespraeche.
Nachdem jetzt Heike verstanden hat, dass hier in dieser Zeit die Sonne mittags im Norden steht - dreht sie auch die Landkarten richtig herum und wir verlaufen uns auch nicht mehr ;)
(Fragt mal Jonas warum das so ist!)

San Jose

Geschrieben am 28.06.2010 um 03:17

Danke Uschi fuer die troestenden Worte. Wir sitzen leider immer noch ohne Koffer da. Wollen spaet noch mal zum Flughafen. Die Hauptstadt bietet wenig Flair, aber man kann mal eintauchen in die neue Welt. Die Ticos leben viel ruhiger als mancher Europaeer. Da SJ  1100m hoch liegt, wird es auch nicht so warm. Eine 4 koepfige Familie aus Belgien wird uns auf unserer Rundtour durch CR begleiten. D.h. wir werden uns oefters uebern Weg laufen. Morgen gehts in den Nationalpark NO von SJ / an die Kueste und in den Regenwald nach Tortuega / der Schildkroetenstrand. Auf dem Weg werden uns auch die Muecken versuchen zu treffen / aber wir haben Anti . Brumm. Soll gut in den Tropn wirken. Bleiben dort dann 2 Tage. Bis demnaechst. 

Angekommen

Geschrieben am 27.06.2010 um 04:10

Hallo Ihr zu Hause, als uns heut morgen gegen 5 Uhr die zwitschernden Voegel weckten, war die Welt wieder in Ordnung nach der 29 stuendigen Anreise. Ein Koffer hat es vorgezogen erstmal in London zu bleiben und nun die Reise ueber Dallas und Chicago nach San Jose anzutreten. Wir sind nun wieder optimistischer, dass er es rechtzeitig schafft, bevor wir morgen noch weiter in die Natur eindringen. Das erste Fruehstueck mit den schwarzen Bohnen schmeckte vorzueglich. Sonst alles i.O. Heute werden wir die Hauptstadt mit ihren 440 000 bis 1,5 Millionen Einwohnern kennenlernen. Wir befinden uns ca. 1000km noerdlich vom Aequator und die Temperaturen snd um die 25 Grad. Heikes Handynummer scheint zu funktionieren, wir warten noch auf Bestaetigung. Euere Zwei

Abflug -- Urlaubsreif!

Geschrieben am 25.06.2010 um 05:01
Nachdem die Koffer gepackt, wir durch die Weiten des "WWW" erstmals einen Online Checkin durchgeführt haben - schwingen wir uns nun ins Auto und düsen nach "***nhatten". Morgen früh .. in aller, aller Frühe gehts nach London - später nach Miami (6Std. Aufenthalt) - dann nach San José - in die "Schweiz Mittelamerikas" (danke Uschi für diesen Begriff und die Fotos). Wir wünschen allen schönene, Sommer, Urlaub - auf alle Fälle eine schöne Zeit. Uns natürlich auch!

Vorbereitung auf die große Reise

Geschrieben am 16.06.2010 um 08:34
.... noch eine Woche, dann fliegen wir gen Westen - in das Land, welches als die Perle Lateinamerikas bezeichnet wird. Die Aufregung steigt. Die Listen, zum Kofferpacken, füllen sich. Immer mehr Infos werden eingeholt und ein paar Spanischbrocken werden hervorgekramt.

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