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Franken und Kiwi

Letzter Eintrag - Der Schluss - oder Das Ende

Geschrieben am 15.01.2009 um 08:14

Nachdem wir mit der ersten Faehre die Inseln leider verlassen mussten, fuhren wir nach Norden Richtung Christchurch. Eine Panormastrasse die Kueste entlang bis Dunedin. In Dunedin waren wir in einem schoenen, relativ  neuen Backpacker. Sehr modern.

Am naechten Tag weiter der Kueste entlang , eigentlich bis ca. 40 km vor ChChurch. Dort wo die Lachshauptstadt Neuseelands ist. Kurz nach Dunedin schauten wir die Boulders an. Runde Steine am Strand, um die sich Maorilegenden ranken. Bei den Lachsen fanden wir kein gscheids Quartier, also Endspurt und weiter auf die Banks Halbinsel kurz unterhalb von Chchurch. Ein sagenhaften Backpacker gefunden. Romarie : Es ist an der Grenze. Aus den 50 er die Einrichtung - auch die Matratzen -  das Gebaeude auch aus den 50 er, allerdings aus den 1850 er.

Am naechsten Tag weiter nach Akaroa, das am Ende der Halbinsel liegt. Vom Wetter brauch ich nichts zu sagen,

Strahlender Sonnenschein. Rosmarie propiert eine neue Variante der Energiespeicherung und hat sich einen Sonnenbrand zugezogen. Unsere Schiffstour zu den Delphinen war schoen. Erst wollte Rosmarie mit den Delphinen Schwimmen, aber die Zeit lies dies nicht zu. Das naechste Mal .

Sind jetzt wieder in Chchurch, haben das Auto abgegeben, und das letzte Geld verbraucht. Wir sind pleite. Zum Glueck gehts morgen heim. Aber nur wegen der Finanzen. Sonst koennten wir es hier noch eine Weile aushalten.

Ausser unseren Kindern natuerlich.Die unterschiedlichen Meinungen, das Gezanke und gezike geht mit der Zeit auch ab. Es fehlt einfach was.

See you later.  In 7 Stunden geht der Flieger.

PAPA  und MAMA

Die Hektordelphine hier sind die kleinsten und seltensten auf der Welt. Nur 1.60 m lang und sehr verspielt. Weltweit gibs noch 7000 Stueck, alleine 1800 hier in Akaroa. Akaroa ist Franzoesischen Ursprungs, was man an den Haeusern, den Strassen und den Leuten heute noch sehen kann. Hebt sich vom Rest vom Land ab. Positiv.

PS : Die Souveniere muessen wir leider dalassen, weil der Koffer schon voll ist.

Steward ******

Geschrieben am 13.01.2009 um 09:25
Hallo, Ihr lieben zu Hause,

wir sind jetzt wieder von den Steward ****** zurueck und in Dunedin. Steward ******s war wunderschoen. Eigentlich ein kleines Paradies. Wir hatten auch diesesmal glueck mit dem Wetter. Die Sonne hat geschienen und ich habe hier (wo ich mir doch die waermsten Sachen eingepackt habe) den ersten Sonnenbrand bekommen. Wir sind mit einem Wassertaxi auf eine Insel gefahren, wo es besonders viele Voegel zu beobachten gibt. Das waere was fuer Anna gewesen. Wie in einem grosse Tropenhaus im Tiergarten. Die Voegel sind teileweise sehr neugierig und sind uns sehr nahe gekommen. Wieder einmal sind wir darauf hereingefallen und haben den Weka mit Dem Kiwi verwechselt. Nachmittags gingen wir im einzigen Laden auf der Insel Shoppen. Da gabs supertolle handprintet T-shirts. Wir hoffen, wir haben das richtige fuer euch gefunden. Fuer den Abend hatten wir einen Trip mit dem Kajak gebucht. Abends kommen die Piguine wieder an land zu Ihren Nestern zurueck. Leider wurde der Wind aber so stark, dass wir nach einer halben Stunde wieder umgedreht sind. Ein paar little blue pinguin haben wir aber schon im Wasser gesehen.
Mit der Faehre sind wir am naechsten Morgen um 8:00 wieder ans Festland zurueck. Da ist das Wetter nicht mehr so gut.
Macht uns aber nichts, weil wir ja mit dem Auto unterwegs sind. Bis Dunedin wir es wieder besser.
Wir haben uns hier in einem netten Backpacker einquartiert. Im EG gibts ca. 20 Billardtische.

Bisher haben wir schon eine reihe von kuriosen Briefkaesten fotografiert. und Speziell fuer Matthias alle moeglichen und unmoeglichen Vihikel.

Wie gehts Euch mit der Schule? Und ansonsten alles klar.? Wie sind jetzt die Temperaturen bei Euch?
Ein paar Grad sollten es schon noch mehr werden, sonst bekommen wir ja den Kaelteschock.

Viele Gruesse an alle

Hans und Rosmarie

Keppler-Treck

Geschrieben am 10.01.2009 um 08:39

Gestern sind wir vom keppler Treck zurueck gekommen. Das ist eine Wanderung, die eigentlich 4 Tage dauert.

Aber jetzt von anfang an:

Bei wunderschoenem Wetter und von einem Regenbogen ueber dem See Begleitet gings los.Mit einem Wassertaxi gings rasant ueber den Lake Te anau ans gegenueberliegende Ufer. Hier wurden wir mit ca. 6 anderen Personen an einem Sandstrand ausgesetzt. Da uns hier gleich die Sandflys begruessten haben wir geschaut, dass wir davon kommen. Mit einem Rucksack mit dem inhalt fuer die naechsten tage (Schlafsack, Geschirr , Essen und Kleidung fuer jede Witterung) gehts erst mal nicht so schnell. Ich musste mich erst mal an das Gewicht ( fast 20 kg) auf dem Ruecken gewoehnen. Innerhalb 2, 5 Std. haben wir ca. 900 Hoehenmeter ueberwunden. Apropo Wunden: Erster Tage - 2 Wasserblasen an den Fersen. Auf der Luxmore-Hut mit weiteren 40 personen uebernachtet.

Wir machten uns auf den Gaskocher eine dicke Bruehwuerfelsuppe mit mit Liebe gebrochenen Spagetti und dazu gabs literweise selbst gebruehten Tee. In der nacht ging eine heftiges Gewitter nieder mit heftigen sturmboeen. Die Fensterscheiben wackelten.  am naechsten Morgen noch immer heftiger Sturm, aber der Regen hatte fast aufgehoert. Mutig uns entschlossen wanderten wir der Iris Burn Hut entgegen. Angegebene Wanderzeit 6 Std. Der weg fuehrte uns oberhalb der Baumgrenze im alpinen Gelaende auf schmalen Pfaden. Der Starke Wind machte uns sehr zu schaffen. Zeitweise setzten wir uns auf den Boden, um nicht weggeblasen zu werden. manchmal ziemlich grenzwertig.

In den zwei Shalters (Schutzhuetten) goennte wir uns eine kleine pause. Endlich nach 3 , 5 Std ging es wieder in den wald uns abwaerts. Dieser Wald sah total gespenstisch, aber doch schoen aus. Nach weiteren 2,5 std. erreichten wir die Huette. Tee kochen, katzenwaesche, Mittagessen (16:00 Uhr) lager richten. Es beginnt zu regnen. In der Huette gings recht gemuetlich zu, man kannte sich jetzt schon ein bischen ( Oesterreicher, Griechen, Deutsche, Japaner (war beruflich ein Headhunter) Australier, Englaender, Freanzosen...) . Der Huetten-Rancher war aber Neuseelaender.

In der nacht hat es nur geschuettet. Auch morgens keine Besserung. Als wuerde es auch uns erwischen. komplett mit allem was die Regenkleidung bieten konnte ruesteten wir uns aus und gingen ohne Zoegern los. (Angegebene Gehzeit 6 Std.) ( Wasser blasen wurden immer groesser).

nach nur 4,5 std. (davon eine im Regen) erreichten wir die letzte vorgesehen Hut. Die Sonne schien. Schoener Sandstrand. Wir haben uns aber trotzdem entschlossen noch 1,5 Std. anzuhaengen, um einen Shuttelbus am Ende des Keppler Tracks zu erreichen. Mit letzter Kraft und grossen Blasen haben wir es geschafft.

Jetzt hatten wir die moeglichkeit auch noch den Milford-Sound zu sehen.

Wir brausten gleich mit dem auto richtung Norden los. eigetlich wollten wir uns auf der Strecke eine Uebernachtungsmoeglichkeit suchen. Da gabs aber nur Campingplaetze. Schliesslich kamen wir am MilfordSound an. Wir ergatterten das letzte Zimmer im einzigen ***** mit Blick auf den Fjord. Genial!!!

Highlight am Morgen: Fruehstueck am Fenster mit vollen Blick auf den weltbekannten MilfordSound. Und kein Tourist war um diese Zeit schon da.

Am naechsten Morgen konnten wir von einem Schiff aus den Fjord erkunden. Gigantische Berge direkt aus dem Wasser ragend, bis zu 2000m hoch. Mehrere Wasserfaelle die direkt ins Meer stuerzen. Das alles bei sonnenschein (laut ***** hat es die letzten 3 Wochen geregnet).

Jetzt sind wir wieder in TeAnau und haben den halben Nachmittag gebummelt.

Morgen fahren wir weiter an die suedlichste spitze von Neuseeland. Um 17:00 geht unsere Faehre auf die Stewardisland.

Wir versuchen unterwegs eine Schaffarm anzuschauen.

Apropo Schaf: Wie laeuft es bei unseren Schafen? Wollen sie schon was richtiges fressen?

Wie war das noch mit den Minus-Temperaturen. Wir koennen uns das momentan gar nicht vorstellen.

 

Have a nice Day

Mam and Dad

 

 

Fox Gletscher

Geschrieben am 5.01.2009 um 06:44

Kommen gerade von der Gletschertour zurueck. Sind fast so zugefrohren wie oetzi. War schoen. Alles weitere daheim.

Wir gehen jetzt Nudelkochen fuer unser Abendessen. Haben alles im Supermarkt gekauft. Muessen ja sparen.

Tipp fuer Kids zum sparen : Nicht so viele Leute zu den Partys einladen. Wenn doch als Eintritt was zu essen verlangen. Gut, was ?!

Ausserdem haben wir die Zeit, in der Jakob bei Gerda ist nicht mit eingerechnet. Es muesste nach unserer Rechnung was uebrig bleiben. War er nicht auch bei den Eineckes ?

Gruss Papa und Mama 

 

Westkueste

Geschrieben am 4.01.2009 um 08:43

Nach einem ausgiebigen Fruehstueck auf dem Balkon mit Meerblick beginnen wir die Fahrt nach Hokitika an der Westkueste der Insel. Insgeamt waren es ca. 350 km. Wir brauchten dazu ca. 6 Std.

Im Durchschnitt schafft man ca. 60 kmh. Die Fahr ging a durch eine ziemlich bergige und sehr einsame Gegend.  Wir sahen die Hollertau Neuseeland (Hopfen) hektarweise Felder mit schwarzen Johannisbeeeren, natuerlich Kiwifelder und Schafe.

In Westport waren wir dann an der Kueste. Dort haben wir uns nochmal eine Robbenkolonie angeschaut und ein bischen weiter unten in Panaunakli die Pancakes (Felsen die aufeinandergeschichtet sind wie Pfannkuchen) diese werden von sehr grossen Wellen umspuelt.

Die Westkueste ist wesentlich rauher, ohne zum baden einladende Sandstraende. Wir glauben, da traut sich nicht mal ein Surfer raus, so wild haben die Wellen ausgesehen. Jetzt machen wir einen Zwischenstop in Hokitika und fahren morgen weiter zum Fox Glacier, wo wir eine Gletschrtour geplan haben. Bisher hatten wir mit dem Wetter totales Glueck. Fast immer Sonne.

Vielen Dank an alle zu Hause fuer Eure Kommentare. Ich bedanke mich auch ganz herzlich fuer eure Geburtstagswuensche.

Zum Bearbeiten der Kommentare bleibt uns meist nicht die noetige Zeit. Sorry!!!

An unsere Kinder: Wir haben uns das Sparen vorgenommen: Ab jetzt nur noch Einkauf im Discounter.

Liebe Gruesse

Hans und Rosmarie

\

Kaikoura,Picton,AbelTasman

Geschrieben am 3.01.2009 um 08:11

Leider hat das mit der Walbeobachtung nicht geklappt, weil der Wind zu stark war. Die Fische haetten schon was davon gehabt, aber die Passagiere weniger. Wir sind dann gleich aufgebrochen weiter nach Norden an der Kueste entlang. Direkt neben der Strasse konnten wir eine Robbenkolonie beobachten. Da haetten wir schon stundenlang zuschauen koennen, wie die alten sich in der  Sonne geaalte haben (wir konnten Parallelen zu unserem Kasimir herstellen) oder wie die kleinen Robbenkinder ins Wasser gestampert wurde, weil sie scheinbar was angestellt haben. Das war ein riesen geschrei.

In Picton haben wir unser B&B fuer eine Nacht bezogen. Gleich noch losgetigert zum Queen-Charlotte-Sound. Das war eine sehr kurvige und wunderschoene Kuestenstrasse. Dort sind wir ein Stueck gewandert und auch gebadet (kalt!!) In Picton ein super leckeres Abendessen (Muscheln und Fish of the Day) in sehr gepflegten Restaurant genossen.

Nach einem super guten Fruehstueck weiter durch die mediterane Ecke (massenhaft Wein, Oliven, Kirschen, Lavendel, Schokoladenfabriken, Orangen.....) gefahren und geschlemmt.

Ankunft in Marahau in Kleinen Haeuschen ( Besitzer kommt aus BadReichenhall).

Heute sind wir mit einem Wassertaxi (muss man sich vorstellen wie ein Linienbus auf dem Wasser) die kueste mit unzaehligen Buchten und Straenden entlang gefahren. Wurden raus geschmissen und nach 5 Stunden wandern an einem einderen Strand wieder aufgelesen.

Am schoensten Strand haben wir gebadet.

Viele gruesse an alle

Hans und Rosmarie

 

Silvester und die Wale

Geschrieben am 31.12.2008 um 09:06
bis jetzt holt uns doch noch jeden Nachmittag das mit der Zeitverschiebung ein. Da geht nichts mit der haloben Stunde  Pause. wenn ich mich da hinlege, weils bald nicht mehr anders geht, schlafe ich sofort ein und penne total. Bin gespannt wie lange das Dauer bis wir richtig umgestellt sind. Wir haben in einem Backpacker (Jugend*****) ein dorm fuer die Nacht bekommen. Lauter junge Leute, da passen wir fabelhaft dazu.

Zugfahrt und Automieten

Geschrieben am 31.12.2008 um 08:51

Gesern sind wir mit dem Zug an die Westkueste gefahren. Am Anfang der Fahrt das klima und die Umgebung Felder und Landwirtschaft, nach dem Ueberschreiten des Arthur Passes wird das Klima suptropisch, mit ****en und Farnen und so. Am Strassenrand frische Erdbeeren gekaut. Echt gut. Bei der Zugfahrt , die teilwiese im offen Waggon war hinterliess der Russ der Lok am Gesicht und den Kleidern Spuren. Wir waren voll Dreck. Gesamtstrecke hin und zurueck: 460 km. Landschaftlich lohnenswert. Abends essen gegangen beim Inder.

Heute morgen wollten wir unser von zu Hause gebuchtes und bezahltes Auto abholen. Ging aber nicht.

Wir wollten die Kaution in bar hinerlegen, was aber nicht angenommen wurde. Ausweg: Daheim anrufen. Zum Glueck war Magdalena noch auf. War ca. 22 Uhr bei euch. Brauchten Kopie der Kreditkarte. Ein Fax wurde um die halbe Welt geschickt und schon gings. Dank Magdalena.

                                              Danke !

Jetzt, Sylvester 21 Uhr gehen wir  an den Strand von Kalkoura unter die Menschen. Morgen um 7,45 Uhr gehts weiter mit Walewatching. Haben wir hier vor Ort gebucht . Schauern mer amol.  Tschau

Hans und Rosmarie

PS: Fuer Stefan : Zora ist eines unserer Schafe, das war a bisserl krank. Etz gehts wieder.

Christchurch 29.12.2008

Geschrieben am 29.12.2008 um 08:11

Wir sind total gereadert angekommen. Temp: 25 C, Sonnenschein.Haben bisher nur

Flughaefen gesehen. Uns gehts gut.Morgen machen wir eine Zugfahrt ueber den Arthurpass. Soll Landschaftlich die schoenste Eisenbahnstrecke Neuseelands sein. Wir sind gespannt und gehen jetzt ins Bett. Scheiss  Yetleg. Um 6.30 Uhr gehts los. Hoffentlich gehts der Zora wieder gut. 

Hallo Kids: Wie klappt es bei euch?

Wenn wir wieder etwas fitter sind versuchen wir es mal mit einem Bild. vielleicht von der Eisenbahnfahrt. 

Viele Gruesse an alle.

hans und rosmarie

Reisefieber

Geschrieben am 20.12.2008 um 08:35

bild1alternativ

Noch 7 Tage

Internationalen Führerschein wieder nicht mehr gefunden. Hab ihn erst letze Woche ausstellen lassen. Schreck! Hans hat auch einen neuen gebraucht. Hat gerade noch geklappt.

Nahrungsauffüllung für Kinder vorgenommen. Speis ist wieder voll. Zum großen Teil Nudeln gekauft.

Im Büro herrscht noch Chaos.

Wetter kann dort nicht schlechter sein als hier. Nass, kalt, windig.

Mulmiges Gefühl im Bauch verstärkt sich allmählich. Graus vorm Flug. Wie soll ich mir bloß die Zeit vertreiben? Komische Zeitangaben wegen der Zeitverschiebung. Von Singapur nach Syndney und dann nach Christchurch.

Jetzt kommt erstmal Weihnachten...


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