Die Minen von Potosi ...
Geschrieben am 8.08.2008 um 06:42
... sind nicht die Minen von Moria. Da haben die Zwerge hochkomfortabel gearbeitet. Denn in den Minen von Potosi wird immer noch abgebaut wie vor 500 Jahren. Ausserdem haben die zwerge von Moria groesserer Gaenge gehabt.
Doch bevor wir zu den Minen gekarrt wurden,waren wir noch auf dem Bergarbeitermarkt. Hier haben wir diverse Geschenke fuer die Kumpels gekauft. Das beste war neben Cocablaettern natuerlich Dynamit. Ganz richtig das gibt es dort in jedem Laden in Huelle und Fuelle. Danach ging es zu den Minen. In richtiger Bergarbeiterkluft sind wir dann durch die Stollen gekraxelt. Als erstes haben wir dem Minengott El Tio ein Opfer dargebracht. Die Stollen waren teilweise mal nur wenige cm. hoch, so das wir auf allen 4en vorwaerts kriechen mussten. Die naechst tiefere Ebene wurde nur durch ein Loch mit einer wackeligen Leiter erreicht. Kaum waren wir da angekommen, vernahmen wir auch schon das dumpfe Droehnen von Sprengungen. Eine kurze Strecke sind wir dann komplett ohne Licht durch die Stollen, was sehr lustig war.
Ein paar Kumpels konnten wir bei der Arbeit beobachten. Sie haemmern mit Hammer und Meissel kleine, duenne schaechte fuer das Dynamit in das harte Gestein. Im Schnitt verbringen sie so 8 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche im Berg. Zumeist sind sie dabei allein in den endlos scheinenden Stollen. Nur das Geraeusch ihrer Haemmer dringt dann geisterhaft durch die Dunkelheit.
Der juengste der Kumpels ist 14 Jahre, der aelteste 35 Jahre. Was erstaunlich ist da sie normalerweise nicht mal annaehernd solange hier arbeiten, also ein richtiger Methusalem des Berges. Die Luft war abgesehen von viel Steinstaub sehr gut. Nach ca. 2 Stunden sind wir dann voellig verstaubt(wobei sich auch in unseren Lungen Staub findet) wieder aus den Minen gekrochen. Das ging nur durch eine abenteuerliche Klettertour fast senkrecht rauf. Die groesste Motivation da schnell zu klettern war das Tageslicht,das neben einen schoenen Ausblick auf Potosi auch herrliche frische Luft versprach.
So, und danach ging es gleich weiter nach Sucre, wobei wir in einer Art Mausefalle sassen da die Einwohner die Strassen der Altstadt blockiert haben.
Ab heute gibt es dann auch neue Bilder zu bewundern!!!!!!!!!!!!!
Doch bevor wir zu den Minen gekarrt wurden,waren wir noch auf dem Bergarbeitermarkt. Hier haben wir diverse Geschenke fuer die Kumpels gekauft. Das beste war neben Cocablaettern natuerlich Dynamit. Ganz richtig das gibt es dort in jedem Laden in Huelle und Fuelle. Danach ging es zu den Minen. In richtiger Bergarbeiterkluft sind wir dann durch die Stollen gekraxelt. Als erstes haben wir dem Minengott El Tio ein Opfer dargebracht. Die Stollen waren teilweise mal nur wenige cm. hoch, so das wir auf allen 4en vorwaerts kriechen mussten. Die naechst tiefere Ebene wurde nur durch ein Loch mit einer wackeligen Leiter erreicht. Kaum waren wir da angekommen, vernahmen wir auch schon das dumpfe Droehnen von Sprengungen. Eine kurze Strecke sind wir dann komplett ohne Licht durch die Stollen, was sehr lustig war.
Ein paar Kumpels konnten wir bei der Arbeit beobachten. Sie haemmern mit Hammer und Meissel kleine, duenne schaechte fuer das Dynamit in das harte Gestein. Im Schnitt verbringen sie so 8 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche im Berg. Zumeist sind sie dabei allein in den endlos scheinenden Stollen. Nur das Geraeusch ihrer Haemmer dringt dann geisterhaft durch die Dunkelheit.
Der juengste der Kumpels ist 14 Jahre, der aelteste 35 Jahre. Was erstaunlich ist da sie normalerweise nicht mal annaehernd solange hier arbeiten, also ein richtiger Methusalem des Berges. Die Luft war abgesehen von viel Steinstaub sehr gut. Nach ca. 2 Stunden sind wir dann voellig verstaubt(wobei sich auch in unseren Lungen Staub findet) wieder aus den Minen gekrochen. Das ging nur durch eine abenteuerliche Klettertour fast senkrecht rauf. Die groesste Motivation da schnell zu klettern war das Tageslicht,das neben einen schoenen Ausblick auf Potosi auch herrliche frische Luft versprach.
So, und danach ging es gleich weiter nach Sucre, wobei wir in einer Art Mausefalle sassen da die Einwohner die Strassen der Altstadt blockiert haben.
Ab heute gibt es dann auch neue Bilder zu bewundern!!!!!!!!!!!!!
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