Kaiserliches Hue
In Hue haben wir uns der Ngyen-Dynastie gewidmet. Zuerst gings ueer den "Fluss der Wohlgerueche" (d. h. es hat aussnahmsweise mal nicht gestunken) zur Thien-Mu-Pagode. Es fand gerade ein Festival statt, so dass viele bunte Drachenschiffe und traditionell gekleidete Menschen zu sehen gab. Auch die bekannten in gelb gekleideten Moenche sowie deren Schueler konnten wir in der Pagode beim Beten und lesen beobachten. Das war sehr schoen und hat uns begeistert.
Danach gings in die Zitadelle und Verbotenen Stadt wo Kaisers einst gelebt haben. Und wer hats zerbomt? Hm, wer genau? ... Die Amerikaner warns. Und nun ratet mal wer den Wiederaufbau und die Restauration des Weltkulturerbes sponsert. Ein paar Originalgebaude stehen noch und durch die vor zwei Jahren begonnene Restauration konnten wir uns von dem Kaiserlichen Leben und Treiben mit ueber 300 Konkubinenen und religioesen Zeremonien ein gutes Bild machen.
Am Nachmittag haben wir einen Tomb-Run, auf deutsch ein Graeber-Marathon hingelegt und uns bei sturzbachartigen Regenfaellen die Kaisergraeber und deren Anlagen angeschaut. (Minh-Mong-Tomb, Khai-Dinh-Tomb und Tu Duc- Tomb....wer soll sich dass alles merken koennen?) Trotz des Regens, der wie Wasserfaelle die vielen Treppen hintunterlief, (Ihr wisst ja, Regen gehoert bei unseren Urlauben einfach mit ins Programm
) hat uns das ganze sehr gut gefallen und haetten wir nicht missen wollen.
Auf unserem Hotelzimmer haben wir uns schliesslich wieder trocken gelegt und im Fernsehen "Ratatouil" angeschaut. Und jetzt der Hammer! Anschliessend im Restaurant kam der *Maestro "Remy" persoenlich vorbei.
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Am naechsten Tag sind wir um 8:00 Uhr mit dem Zug ueber den Wolkenpass in die Schneiderstadt Hoi An gefahren, wo wir uns von der Rundreise am Strand erholen wollen und vielleicht noch ein wenig shoppen gehen. Urlaub vom Urlaub so zu sagen. Und am Montag geht unser Flieger wieder zurueck nach Deutschland.

























