Ihre eigene Individualreise erstellen Sie bei Erlebe- :

Australien

Erlebe Familien Reisen

Marokko

Kambodscha

Kenia

China

Mexiko

Kuba

Indien

Neuseeland

Indonesien

mehr..
Vietnam 2009

Blog-Umzug

Geschrieben am 25.01.2010 um 12:10
Ich bin mit meinem Blog nach Blogspot umgezogen. Der Blog-Inhalt ist der Gleiche - es sind zwei Seiten mit Reisewetter und Kosten hinzugekommen.

http://vietnam-reise-2009.blogspot.com/
Wetter
Kosten

Eine Auswahl der Bilder aus Singapur habe ich auf flickr abgelegt:

Singapur

Die Bilder aus Vietnam folgen demnächst.

Rueckflug HAN-SIN-CDG-MUC

Geschrieben am 5.04.2009 um 09:40 in Kategorie Singapur

Ueberpuenktlich kam das Taxi und brachte mich im entspannten Sonntagsmorgenverkehr in knapp einer dreiviertel Stunde zum Flughafen. Das Checkin bei VietnamAirlines war etwas traege, aber nachdem die nette Frau mein Gepaeck ueber AirFrance nach Muenchen durchcheckte und dafuer auch etwas mehr Zeit benoetigte, hatte ich dafuer wiederum Verstaendnis. Das Boarding verzoegerte sich etwas - konnte mich aber nicht stoeren.

Am 10.10.2010 feiert Hanoi sein 1000-jaehriges Stadt-Jubilaeum

Die sieben Stunden bis zu meinem Anschlussflug verbrachte ich im Transitbereich des Changi-Airports mit Kaffee trinken, rumlaufen, Internet und Nachrichten schauen. Hoffentlich ist AirFrance heute/morgen puenktlich.

Ha Long-Bucht

Geschrieben am 4.04.2009 um 11:40 in Kategorie HalongBay

Der Ausflug in die Halong-Bucht war eine knapp 24-stuendige Tour auf einer Dschunke mit naechtlichen Ankern. Am ersten Tag wurden die Sung Sot-Grotte und die Ti Top-Insel besucht, inklusive Bergbesteigung zum Aussichtspunkt. Allerdings war an beiden Tagen die Sicht recht trueb, so dass man die Pracht der Bucht mit den unzaehligen Inseln aus Kalksteinfelsen nur erahnen konnte. Vor dem Lichten des Ankers am naechsten Tag und 2-stuendiger Rueckfahrt zum Bootsanleger gab es noch einen Abstecher mit dem Beiboot durch eine Grotte hindurch zu dem innenliegenden See einer Insel. Die dort lebenden Affen zeigten sich jedoch nicht.

Dschunke in der Halong-Bucht

Zurueck in Hanoi machte sich Wochenendstimmung in der Stadt breit: die Bewohner von Hanoi flanierten am Huan Kiem-See und die Strassen von der Hang Doa bis hoch zur Dong Xuan verwandelten sich in einen motorradfreien Strassenmarkt. An jeder Kreuzung wachten 8 Ordnungshueter darueber. Am Dong Xuan-Markt fand eine Auffuehrung vietnamesischer Musik, Gesang und Tanz statt.

Vorfuehrung am Dong Xuan-Markt

Regenbrueckentag in Hanoi

Geschrieben am 2.04.2009 um 07:50 in Kategorie Hanoi

Nach der viel zu fruehen Ankunft (4:45) in Hanoi galt es erstmal den Vormittag bis zum Einchecken im Hotel zu ueberbruecken. Mit dem Regenwetter gestaltete sich das nicht sehr einfach. Am Nachmittag sah ich mir noch die Tran Quoc-Pagode am Westsee an - hatte ich am letzten Tag nicht mehr geschafft.

Nach nun fast drei Wochen mit Reis und Fruehlingsrollen hatte ich mir heute mal eine Auszeit im KFC gegoennt.

Tran Quoc-Pagode

Sa Pa Trekking

Geschrieben am 1.04.2009 um 07:15 in Kategorie SaPa

Die drei Tage Trekking um Sa Pa waren fuer mich mit 10 km und zweimal 5 km mehr Spaziergaenge. Jedoch war mehr Geschicklichkeit gefordert: man musste sich von Stein zu Stein bewegen und permanent aufpassen nicht im Modder auszurutschen. Allerdings fuehrte mich meine Guide Chee auf ziemlich schmale Wege und quer durch die Reis-Terassen. Hier bin ich dann auch abgerutscht und befand mich dann 2 m tiefer im naechsten Reisfeld. Aber die beiden Frauen, meine Guide und die treue Begleiterin Mee, zogen mich wieder herauf.

Querfeldein nach Lao Chai

Am ersten Tag ging es nach einem Fruehstueck im Chau Long Hotel entlang des Muong Hoa-Tals ueber die Doerfer Y Ninh Ho und Lao Chai in das Dorf Ta Van. Hier uebernachteten wir in dem fuer Touristen ausgebauten Haus einer Familie. Abendessen gab es in der Kueche zusammen mit dem Hausherrn, seiner Frau, den beiden Kindern, dem Grossvater und Chee. Da es schon die Nacht ueber gewitterte und wir auch im Regen aufbrachen, nahmen wir zum naechsten Ziel die Strasse. Am Mittagsrastplatz, nahe des Wasserfalls, brachen wir die Tour dann ab. Zwar liess der Regen nach und zur Mittagszeit zeigte sich auch kurz die Sonne, aber insgesamt blieb es sehr wolkig. Zum Glueck ging es die aufgeweichte und nasse Strasse nicht wie angekuendigt auf Motorraedern zurueck nach Sa Pa, sondern im Russen-Gelaendewagen.

Tien Sa-Wasserfall im Dorf Cat Cat

Fuer den dritten Tag Stand noch der Besuch der Doerfer Cat Cat und Sin Chai auf dem Programm. Hier war der Touristenpfad komplett mit Treppen ausgebaut. Zu sehen gab es das Handwerk und eine sehr gute Vorfuerung von traditionellen Tanzen der H'mong und der Dzao. Schon etwas gelangweilt lieferte mich meine Guide dann am gebuchten Restaurant ab. Am Nachmittag ging es zurueck nach Lao Cai zum Nachtzug nach Hanoi.

Die Tour im Detail auf: GPS-Tour.info

Hanoi Sightseeing

Geschrieben am 29.03.2009 um 07:20 in Kategorie Hanoi

Heute habe ich mir noch einige Sehenswuerdigkeiten in Hanoi angesehen. Zuerst ging es in den Literaturtempel, von dort aus ins Kriegsmuseum. Es sind jede Menge erbeutetes Kriegsgeraet und eigene Waffen aus- und die Geschichte der Kriege Vietnams dargestellt. In dieser Beziehung haben die Vietnamesen eine Menge durchgemacht, aber jeden Besetzter erfolgreich vertrieben: die Chinesen, Japaner, Franzosen und letztlich auch die Amerikaner.

Mig21 im Militaermuseum (Regiment 921 Division 371) -- 14 Abschuesse in 2 Jahren

Weiter ging es dann am Ho-Chi-Minh-Mausoleum, -Museum, und Einsaeulenpagode vorbei und im grossen Bogen am Ufer des Westsee zurueck in die Altstadt. Durch den bewoelken Himmel und ein paar Grad kuehler war es heute schon recht angenehm. Am Abend geht es dann mit dem Nachtzug an die chinesische Grenze nach Lao Cai fuer ein dreitaegiges Trekking in der Bergregion um Sa Pa.

Einsaeulenpagode -- zwischen Museum und Ho Chi Minh-Mausoleum

Hanoi Stadtrundgang

Geschrieben am 28.03.2009 um 09:25 in Kategorie Hanoi

Den heutigen Tag startete ich mit einem Rundgang durch die Altstadt und das Hoan-Kiem-Viertel. Die Strassen sind hier nach bestimmten Nahrungsmittel (Fisch, Huehner, Zucker) und zum Teile historischen Produkten (Koerbe, Segel, Faecher) benannt. Heute gib es Strassen, in denen nur Schuhe, Kleidung oder Brillen verkauft werden.

Imbiss-Verkaeuferinn in den Strassen Hanois

Nach dem Mittag sah ich mir die Vorstellung im Wasserpuppentheater an. Wirklich eine einzigartige und sehenswerte Sache - fuer jeden Hanoi-Besucher nur zu empfehlen. Den anschliessenden Rundgang im franzoesischen Viertel haette ich mir auch sparen koennen.

Flug nach Hanoi

Geschrieben am 27.03.2009 um 08:35 in Kategorie Hanoi

Puenktlich um 10 Uhr holte mich der von Van organisierte Fahrer am Hotel ab und brachte mich nach Danag zum Flughafen. Der A321 war voll besetzt und nach einer Stunde landeten wir etwas hart in Hanoi. Das "Koenigin-Reise" Hotel wirkt recht familiaer und ist wie viele Gebaeude in der Altstadt nur ein Zimmer breit; dafuer aber 8 Stockwerke hoch. Die VIP-Rooms in den oberen Etagen haben Internet auf dem Zimmer, die Einrichtung ist recht gediegen.

Vor dem abendlichen Gewitterschauer habe ich mich noch etwas im Viertel umgesehen, eine Runde um den Hoan Kiem-See gedreht und mir die Riesenschildkroete auf der Jadeberg-Insel angeschaut.

The Huc-Bruecke zur Jadeberg-Insel im Hoan Kiem-See

Marmorberge

Geschrieben am 26.03.2009 um 09:45 in Kategorie HoiAn

Fuer den Ausflug zu den Kalksteinfelsen mietete ich mir gegenueber dem Hotel ein Fahrrad. Es hatte immerhin 2 Bremsen, einen Seitenstaender und ein Koerbchen sowie Stollenbereifung, aber dafuer nur einen Gang. Kurz hinter dem P Thinh 2 Hotel bog ich ab und nahm eine Abkuerzung durch die Reisfelder und vorbei an Entenfarmen. Zunaechts war es noch ein Wirtschaftsweg, dann nur noch ein schmaler Steig - zweimal stand ich knietief im Bewaesserungsgraben.

Schon 5km vor den Felsen fingen mich die Marmorsouvenir-Verkauferinnen entlang der Strasse am China-Beach auf ihrem Moped ab und und reservierten mich als Kunden fuer ihren Laden. Kurz vor dem Ziel ueberholte mich noch Roddy, ein australischer Rentner, auf seinem Mountainbike und lud mich zu einem Zuckerrohrsaft an seinem Lieblingsrastplatz ein. Nach der Besichtigung der Pagoden und Grotten auf dem Wasserberg ging ich dann in den Marmorshop, wo ich mein Fahrrad abgestellt hatte. Aber beim besten Willen konnte ich da nichts ansprechendes finden und bin nach einem kurzen Strandaufenthalt die 25km wieder zurueck geradelt.

Die Fahrradtour im Detail auf GPS-Tour.info

Xa Loi Turm auf dem Wasserberg

In Hoi An war ich dann wieder in den Strassenrestaurants essen. In der Hoang Van Thu befinden sich 20 Garkuechen unter einem Dach: mit Namen wie Miss Tuyêt, Ms. Chanh oder Mr. Linh. In den umliegenden Bars gibt es Bier vom Fass - das Glas fuer 20 Cent. An meinem letzten Abend habe ich nochmal das Flair der Kleinstadt vom Ufer des Thon Bon aus auf der Halbinsel An Hoi genossen. Das ganze Flussufer ist von den Seidenlaternen an den Haesern und Restaurants hell erleuchtet. Zudem kommen noch die beleuchteten Figuren auf dem Wasser und die geschmueckten Boote fuer ein bevorstehendes Fest am Samstag.


My Son

Geschrieben am 25.03.2009 um 08:15 in Kategorie HoiAn

Heute hatte ich meinen ganz persoenlichen Ausflug zu den Tempelanlagen von My Son: nur ich, der Chauffeur und meine Reisefuehrerin Van. Auf dem Weg und vor Ort erzaehlte sie mir so viel darueber, dass ich mir zum Schluss nur wenig gemerken konnte. Einige Sachen waren mir aus den Buechern schon bekannt, den Rest muss ich nochmal nachlesen. Am Ende gab es noch eine Vorfuehrung von traditionellen Taenzen der Cham.

Tempelanlage My Son

Am Nachmittag lief ich die 5km zum Strand hinaus. Mit dem bewoektem Himmel war es recht angenehm. Am Strand klagten die Souvenirverkaeferinnen mir ihr Leid, dass bei dem Wind keine Gaeste kommen und die Geschaefte heute schlecht laufen. Daran habe ich dann auch nichts weiter geaendert.

Hoi An Sightseeing

Geschrieben am 24.03.2009 um 09:15 in Kategorie HoiAn

Etwas uebernaechtigt erreichte ich bereits kurz vor 5:00 Uhr Danang. Da ich keine Lust hatte im Dunkeln loszufahren und es fuer das Einchecken am Hotel sowieso zu frueh war, blieb ich noch am Bahnhof. Als ich dann aufbrechen wollte, war kein Taxi mehr zu sehen. Deshalb zog ich mit Sack und Pack los in die Stadt, trank noch ein paar Kaffees und entdeckte dann ein leeres Taxi. Der Fahrer erschien nach wenigen Minuten. Die Fahrt ging entlang am China Beach und an den Marmorbergen vorbei.

Am Hotel erfuhr ich dann, dass alles ausgebucht ist und ich in die Hotelanlage Vinh Hung Riverside, auf der Halbinsel An Hoi, umgebucht wurde. Ein Motorradfahrer brachte mich und meinen Rucksack die 500m rueber. Hier habe ich jetzt ein 3-Bett-Zimmer - wohl fuer jede Nacht eins?

Nach einer Dusche und einem Kaffee brach ich zum Stadtrundgang in Hoi An auf. Ich nahm die vorgeschlagene Route aus dem Lonely Planet. Auf einer Flaeche von 800m mal 200m befinden sich hier, wenn ich richtig gezaehlt habe, 7 sehenswerte Haeuser, 5 chinesische Versammlungshallen, 3 Museen und noch weitere Pagoden sowie die Japanische Bruecke. Diese Sehenswuerdigkeiten sind eingebettet in unzaehligen Bekleidungslaeden mit zum Teil einer Schneiderei sowie Schuhlaeden. Dies lockt viele Leute an, fuer mich aber komplett uninteressant.

Eingang zur Versammlungshalle der Fujian-Chinesen

Nha Trang

Geschrieben am 23.03.2009 um 07:40 in Kategorie NhaTrang

Bis zum Mittag verbrachte ich den Tag noch auf der Insel. Beim Auschecken stellte ich fest, dass mir mit 2 Stunden fuer das Kanu nur die Haelfte berechnet wurde. Das machte die konkurrenzlosen und stolzen Preise fuer die Getraenke wieder etwas ertraeglicher. Man kann sich schon schnell an die kleinen Preise, wenn auch hohen Betraegen, gewoehnen.

Mit einigen anderen Gaesten wurde ich zurueck nach Nha Trang gebracht. In der Rainbow Divers Bar stellte ich meinen Rucksack unter und besichtigte dann noch die Tuerme des Cham-Tempel Po Nagar.

Den Hinweg nahm ich entlang der Uferpromenade. Bis auf einige Sonnenschirm-Liegestuhl-Kolonien vor den grossen Hotels ist der feine Sandstrand mit einem herrlichen Blick auf die Berge der vorgelagerten Inseln noch fest in der Hand der einheimischen Bevoelkerung. Die Fertigstellung des Sheraton-Hotels und die im Bau befindlichen Doppeltuerme des Crown-Plaza werden sicher noch weitere Hotelbauten nach sich ziehen und mit den neuen Gaesten sich die Verhaeltnisse am Strand bald aendern.

Der Rueckweg fuehrte mich durch die Stadt. In der Bar hatte ich dann noch einen Salat mit Huhn und zwei Happy-Hour-Larue und nahm zum Bahnhof ein Taxi zum Nachtzug nach Danang. Der Fahrer brachte mich auf dem kuerzesten Weg zum Ziel, jedoch fuhr er erst am Bahnhof vorbei. Ich weiss nicht, was er eigentlich ansteuerte. Jedenfalls stellte ich im nachhinein mit meinem GPS fest, dass der Taxifahrer in Saigon erst eine grosse Runde in entgegengesetzter Richtung fuhr. Fuer die naechsten Fahrten muss ich mich besser vorbereiten.

Ile de la baleine

Geschrieben am 22.03.2009 um 09:00 in Kategorie NhaTrang

Den heutigen Tag verbrachte ich groestenteils am Bungalow im Liegestuhl und an der Bar mit nichtstun - ist ja auch Sonntag. Zwischendurch blaetterte ich im Reisefuehrer und plante schon meinen Stadtrundgang in meiner naechsten Station Hoi An. Ab und zu war ich zur Erfrischung eine Runde schwimmen.

Da die Insel selbst von weiteren Inseln umgeben ist und man weder das Festland noch die See sieht, ist das Wasser in der Bucht hier sehr ruhig und extrem klar. Schon von der Terrasse der Bar aus kann man jede Menge Fische sehen: vier verschiedene Arten von Schmetterlingsfischen und mehr als zehn weitere Arten konnte ich beobachten.

Die hiesige Anlage besteht aus 32 zum Teil sehr einfachen Bungalows aus Bambusholz mit einem Blaetterdach. Die franzoesisch-vietnamesische Kueche bietet 3/4-Gaenge-Menus zum Mittag und Abendessen. Mit den ueberwiegend franzoesischen Gaesten und den vielen fleissigen Angestellten hat die Anlage einen gewissen kolonialen Charme.

Mein Bungalow vom Wasser aus gesehen

Insel Hon Ong

Geschrieben am 21.03.2009 um 09:30 in Kategorie NhaTrang

Ueberpuenktlich kam der Nachtzug noch vor 5:30 Uhr in Nha Trang an. Wenige Minuten spaeter pickte mich mein Fahrer auf. In der Stadt waren zwar schon einige Menschen unterwegs, aber die meisten waren noch am Strand mit Fruehsport beschaeftigt: Schwimmen, Joggen, Radfahren und sehr beliebt ist Gymnastik.

Nach knapp zwei Stunden Fahrt und der Faehre erreichte ich die 50 km Luftlinie entfernte Insel Hon Ong. Mit einem Fruehstueck gestaerkt und einer Flasche Wasser bewaffnet machte ich mich auf den 5 km langen Inselrundwanderweg. Es ging manchmal durch ziemlich dichtes Gestruepp, aber der Weg war wenigstens gekennzeichnet. An der oestlichen Bucht traf ich Hong mit seinen drei Bruedern und ihren Soehnen beim Picknick. Nach ein paar freundlichen Begruessungen sass ich dann auch schon mit in der Runde bei gegrillten Fisch und Reisschnaps.

Am Nachmittag lieh ich mir ein Kanu aus (10$ den halben Tag). Nach dem sportlichen Teil, einmal um die Insel: 3 Meilen in 1:15, und den vergessenen Sonnenschutz nachholend sowie Wasser nachtanken, verbrachte ich den Rest bis zum Sonnenuntergang bei Ruhe und einer frischen Brise in der Bucht mit gemuetlichen paddeln.

Die Touren im Detail auf GPS-Tour.info: Wandern / Kanu

Die Anlage - Blick auf Bar und Restaurant

Tunnel von Cu Chi

Geschrieben am 20.03.2009 um 04:35 in Kategorie SaiGon

Der Tag startete mit dem duerftigen Fruehstueck im Lac Vien - ich hatte wieder eine Tasse Kaffee, Omlett, zwei Scheiben Toast mit Butter und einer Banane. Auf dem Programm stand heute der Besuch der Tunnel von Cu Chi. Wir waren eine kleine Gruppe von 5 Leuten und wieder unserem schon bekannten Reisefuerer Minh.

Man bekommt nach einem einleitenden Film die Anlage mit ihren Tunneln, versteckten Eingaengen, Belueftungsschaechten und verschiedenen Arten von Fallen praesentiert. Desweiteren sind einige typische Einrichtungen, wie z.B. Kueche, Werkstatten zur Herstellung von Minen, Kleidung und Schuhen sowie Sanitaets- und Kommandobunker, zur Anschauung hergerichtet worden.

Demonstration der Fallen in Cu Chi

Auf der Ruecktour wurden wir noch durch einen Kunsthandwerksladen gefuehrt. Leider war kein Geschaeft zu machen.

Heute Abend geht es mit dem Nachtzug nach Nha Trang und weiter auf die Insel Hon Ong.

Mekong-Delta

Geschrieben am 19.03.2009 um 11:25 in Kategorie MekongDelta

Der Ausflug startete um 8 Uhr am Hotel mit 12 weiteren Leuten und unserem Reisefuehrer Minh. Mit dem Bus ging es ueber My Tho nach Cai Be und von dort aus weiter mit dem Boot. Zunaechst wurde eine Reisfabrik angesteuert. Man bekam die Herstellung von Reispapier, Karamellbonbons, Pop-Rice und deren Weiterverarbeitung gezeigt. Im Anschluss war noch eine gemuetliche Verkoestigung dieser und weiterer Produkte bei einem gruenen Tee.

Kanal im Mekong-Delta

Wir fuhren weiter zu einer Praesentation traditioneller vietnamesischer Lebensweise sowie Musik und Gesang. Nach einem weiterem Stopp an einem Restaurant und einem Ziegelwerk ging es dann die restlichen drei Stunden durchs Mekong-Delta nach Can Tho. Die Stadt erreichten wir nach Einbruch der Dunkelheit. Trotz einem etwas konfusen und geschaften Minh bekamen alle ihre Zimmer in den Hotels. Anschliessend waren wir noch im Thien Hoa. Ich hatte das Snake-Menu fuer knapp 4 Euro.

Am naechsten Tag ging es, mal nach einem etwas ausgiebigeren Fruehstueck, mit dem Boot zu dem schwimmenden Markt von Cai Rang. Nach dem Gang ueber einem weiteren Markt brachte uns der Bus dann wieder zurueck nach HCMC. Am Abend war ich mit den anderen Mitreisenden, die im gleichen Hotel waren, noch im BI Saigon zum Essen.

Schwimmender Markt in Cai Rang

Sai Gon Sightseeing

Geschrieben am 17.03.2009 um 10:55 in Kategorie SaiGon

Wie geplant habe ich heute einen Stadtrundgang gemacht und die ueblichen Sehenswuerdigkeiten abgeklappert: Stadttheater, Altes Rathaus Ho-Chi-Minh-Stadt-Museum, Wiedervereinigungpalast, Kriegsrelikte-Museum, Notre Dame-Kathedrale und das Post-Gebaeude. Dem Strassenverkehr entfliehend habe ich mich bis zum Abend im Zoo und Botanischen Garten vom permanenten Gehupe erholt. Gegessen habe ich dann in einem Strassenrestaurant am Benh Thranh-Markt. Morgen geht es zu einem 2-Tages-Trip ins Mekong Delta.

Wiedervereinigungspalast

Notre Dame

Singapur - Ho-Chi-Minh-Stadt

Geschrieben am 16.03.2009 um 10:40 in Kategorie SaiGon

Es waren insgesamt drei anstrengende Tage in Singapur: jeden Tag bei Saunawetter sehr viel zu Fuss unterwegs gewesen. Laut Wettervorhersage ist es in HCMS zwar noch waermer, aber dafuer ist die Luftfeuchtigkeit deutlich geringer. Zum Norden hin wird es die naechsten Wochen dann noch ertraeglich kuehler werden.

Singapur gilt ansich als sehr teuer. Fuer die Hotels ist das sicher auch so. Ich hatte ueber Expedia noch ein recht preiswertes Angebot bekommen: 70 Euro pro Nacht im Einzelzimmer. Dafuer ist der Transport mit S-Bahn und Bussen mit weniger als einem halben bis maximal einem Euro recht guenstig. Auch die Preise fuer eine Mahlzeit in den Hawker Centres und Malls mit 2 bis 3 Euro sowie Getraenke am Kiosk mit einem Euro sind akzeptabel. Dagegen kostet ein Bier rund 4 Euro!

Unterwegs war ich heute von 10 Uhr bis 17 Uhr (lokale Zeiten) von Hotel bis Hotel. Am Flughafen wurde ich abgeholt und zum Lac Vien Hotel gebracht. Da war ich dann mittendrin in Saigons unglaublichen Strassenverkehr - inmitten einer Flut von Mopeds und Motorraedern. Ich denke, jeder, der das erste Mal hierher kommt, ist von diesem Motorradstrom beeindruckt. Da wird der morgige Stadtrundgang auch wieder ein Ueberlebenskampf - einer der modernen zivilisatorischen Art.

Rush Hour in Sai Gon

Chinatown & Little India

Geschrieben am 15.03.2009 um 10:30 in Kategorie Singapur

Zum Abschluss stand Sightseeing auf dem Programm. Am Vormittag ging es durch Chinatown: der noch nicht ganz erwachte Street Market, Buddha Tooth Relic Temple, Sri Mariamman Temple und Thian Hock Keng Temple.

Chinatown - Trengganu Street

Den Regenschauer am fruehen Nachmittag habe ich in der Funan IT Mall verbracht und mir noch eine neue SD-Karte fuer die naechsten Fotos gekauft. Es wird in den Reisefuehrern zwar geschrieben, dass die Preise fuer Elektronik und Foto hier sehr guenstig sind, aber anhand der Preise fuer Kameras und Net-Books, deren Preise ich fuer Deutschland kenne, kann ich dies nicht bestaetigen.

Danach bin ich dann noch nach und durch Little India gelaufen. Es waren hier eine Unmenge an Menschen auf der Strasse unterwegs, aber das zu 99,9% nur Maenner.

Little India - Sri Sivan Temple

Nach den indischen und chinesischen Mahlzeiten der letzten Tage in den Hawker Centres und Malls habe ich am Abend dann das inoffizielle Nationalgericht aus Singapur probiert: Black Pepper Crab. Aber soviel habe ich noch nie mit einem toten Tier gekaempft und dann so wenig Fleisch bekommen. Dafuer war die scharfe Sosse sehr gut.

Morgen geht es dann weiter nach Ho-Chi-Minh-Stadt.

Chinese Garden & Sentosa

Geschrieben am 14.03.2009 um 11:40 in Kategorie Singapur

Am Vormittag habe ich einen Rundgang durch den Chinesischen Garten gemacht: Pagoden, Konfuzius und Bonsai-Garten. Der angrenzende Japanische Garten gibt sich dazu schon sehr bescheiden.

7-stoeckige Pagode im Chinesischen Garten

Allerdings war das bei 33C und einer unglaublichen Luftfeuchtigkeit einfach nur schweisstreibend. Meine Ueberlebensstrategie: langsam gehen, bei jeder Gelegenheit den Kopf unter Wasser abkuehlen und fuer unterwegs die Kappe befeuchten.

Nachdem ich mich ueber Mittag im Hotel erholt und erfrischt hatte ging es am Nachmittag auf die Insel Sentosa: mit Straenden, Bars und einer Vielzahl an Attraktionen. Ruebergefahren bin ich vom Mt. Faber aus mit der Kabinenseilbahn. Da es doch schon recht spaet war, bin ich nur noch auf die Merlion-Statue und habe mir zum Abschluss noch "Songs of the Sea" angeschaut: eine Musik-Feuer-Wasser-Laser-Feuerwerk-Tanz-Show.

Insel mit Aussichtstuermen vor Sentosa - fuer touristische Zwecke als suedlichster Punkt Asiens definiert

Jurong Bird Park, Zoo & Night Safari

Geschrieben am 13.03.2009 um 10:20 in Kategorie Singapur

Am ersten Tag stand der Besuch der drei Tierparks auf dem Programm. Das 3-in-1 Park Hopper-Ticket gab es fuer 40 S$. Die Parks sind sehr naturnah angelegt - bei dem tropischen Klima auf dieser Insel auch leicht machbar. Die grossen und begehbaren Volieren im Vogelpark sowie die Tiergehege mit sehr kleinen Zaeunen in den Zoos ermoeglichen einen sehr nahen Blick auf die Tiere: insgesamt sehr sehenswert.

Nach der Mammut-Tour war ich am Abend komplett geschafft. Es hat mir aber sicher geholfen in den richtigen Tag-Nacht-Rhythmus zu kommen.

Tukan im Vogelpark

 Weisse Tiger im Zoo

Ankunft in Singapur

Geschrieben am 12.03.2009 um 11:30 in Kategorie Singapur

In Paris ging es mit einer Stunde Verspaetung los, die bis Singapur auch nicht wieder aufgeholt wurde. Aber dafuer war die Boeing 777 nur etwa zu 30% ausgelastet. Da hatte fast jeder eine 3er oder 4er Bank fuer sich allein. Zum Schlafen mit Beine hoch ideal - fast wie First Class.

Reserviert hatte ich ein Zimmer im Hotel Re! - eingerichtet im Retrostil der 60er Jahre.

Da ich sowieso nicht gleich schlafen konnte, habe ich in der Nacht, bei 29C und gefuehlter Luftfeuchte von 99,9%, einen Spaziergang entlang des Singapore River gemacht. Hier reiht sich Restaurant an Restaurant und Pub an Pub. An der Marina Bay angekommen, musste ich feststellen, dass der Merlion gerade verhuellt ist. Dafuer gibt es einen Blick auf die Skyline mit dem Fullerton Hotel und der Cavenagh Bridge im Vordergrund.

Aprilwetter in Augsburg ...

Geschrieben am 11.03.2009 um 03:30 in Kategorie ZuHause

...Regen...Sonne...Graupel. Ich fahre jetzt erstmal in den Urlaub und schnall mir meinen Rucksack ueber: 14kg zuzueglich 3kg fuers Daypack. Fuer ein Trecking waere das sicher etwas zu viel, aber fuer eine Reise mit einem praktischen Kofferrucksack gerade noch akzeptabel. Dabei wiegt der Deuter Traveller 70 selbst schon etwas mehr als 3kg. Aber das meiste Gewicht liefert wahrscheinlich die Technik: SLR-Kamera, zusaetzliches Objektiv, Kompakt-Kamera, GPS inklusive des Akkus und Ladegeraete.

Bevor die Reise durch Vietnam starte, ist meine erste Station erstmal fuer vier Tage Singapur. Ankunft morgen Abend.

Geplante Stationen

Geschrieben am 10.03.2009 um 12:20 in Kategorie ZuHause
Ich habe hier mal eine Übersicht meiner geplanten Stationen vorbereitet.


Größere Kartenansicht